Fast alles im Griff

Nun denn: vorsichtshalber ein zweiter Tag Laufpause. Auch wenn ich heute frei habe. Ein wenig ist es aber auch die Absicht, meine neue SLR nochmal etwas intensiver zu testen. Die wichtigsten Funktionen mit passenden Tasten zu aktivieren müsste nun funktionieren.

IMG_4393Zudem packe ich noch mein altes Teleobjektiv ein. EOS-USM der zweiten Generation, als noch analog fotografiert wurde. Aber Canon verspricht, dass alle EOS-Linsen passen, egal wie viel Jahre sie auf dem Buckel haben.

IMG_4407Was soll ich sagen: Es ist tatsächlich so. Und es macht Spaß, mal wieder in der echten Teleperspektive zu fotografieren. Auch Gegenlichtaufnahmen gelingen.

IMG_4391Das Hagebutenbild – per internem Blitz aufgehellt bei Gegenlicht – ist sicher der Höhepunkt des fotografischen Spaziergangs über den Petrisberg.

IMG_4418Aber auch Makroaufnahmen funktionieren.

IMG_4392Panoramabilder sowieso. Und ganz nebenbei beweist auch die Fototasche angenehme Tragequalitäten.

IMG_4405Jetzt kommt Besuch aus Würzbrug an, deshalb muss ich schluss machen. Einige Fotos noch zum stöbern. Viel Spaß!

 

 

 

 

Elefanten-Parade II … und Pause

1-Kürzlich aktualisiert1Zum Abschied nochmal eine kleine Collage mit reichlich Elefanten, die derzeit in der Trierer Innenstadt die Passanten verzaubern. In den kommenden 14 Tagen wird es in diesem Blog ruhig zugehen. Das habe ich mir zumindest für den Urlaub vorgenommen. Entspannen! Pause vom normalen Alltag, wozu natürlich die Pflege des eigenen und der Besuch anderer Blogs gehört.

Bitte also nicht böse sein, wenn es ruhig wird. Ich melde mich dann wieder. Vielleicht mit etwas Anschauungsmaterial von meinem neuen Spielzeug. Mehr verrate ich nicht 😉

Allen eine gute Zeit, viel Sonne und wenig Ärger!

Meine Favoriten sind übrigens diese:

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Von Fliehkräften, fliegenden Brillen und schönen Ausblicken

Hoffnung – so langsam scheinen sich meine Fußsohlen von dem Stress zu erholen. Gestern war nur noch links etwas zu spüren. Heute keine Anzeichen von Schmerzen. Gelaufen wird dennoch nicht. Schonprogramm. Und ein Ausflug zum Triolago, der künstlich angelegten Seenlandschaft bei Riol.

DSC01753Unser Jüngster streikt, als nur mit Karin und dem Großen – er ist mir inzwischen ordentlich über den Kopf gewachsen, der dort Wasserski fahren will.  Der jung gebliebene Vater lässt sich natürlich überreden, auch in den Neoprenanzug zu schlüpfen und auf der Seilzuganlage sein Glück zu probieren. Dumm nur, dass die Kontaktlinsen nicht eingesetzt sind. Brille also provisorisch mit einer Schnur gesichert, damit mein Nasenporsche nicht zum U-Boot wird. Der nette Mensch vom Skiverleih hat offenbar auch Sorge und organisiert noch einen kleinen Schwimmkörper, den ich in die Schnur einflechte.

DSC01724Zum Glück, denn am Ende der Runde ist eine fies-eckige Kurve, die Papa Neubert aus den Ski katapultiert – und die Brille vom Kopf … Kurze Panikattacke . Wo ist meine Brille. Dann entdecke ich den Schwimmer sechs Meter entfernt. Einige sorgenvollen Schwimmzüge … Glück gehabt. An einem Bügel meiner Sehhilfe war der Knoten fest genug. Schnell das teure Stück sichern und dann nichts wie an Land …

DSC01733Auf ein weiteres Experiment mit nicht beherrschbaren Fliehkräften verzichte ich. Raus aus dem Ganzkörperkondom. „Bis zur Kurve hat das doch ganz gut ausgesehen“, versucht mich der jungdynamische Starthelfer der Anlage aufzumuntern. Das Versprechen, irgendwann mit Kontaktlinsen wiederzukommen – vermutlich auch die Sonne, die nun einige strahlen durch die Wolken schickt – motiviert den Chef offenbar zu einer guten Tat. Er drückt mir einen Gutschein für zwei Freistunden Wasserski in die Hand. Danke. Meine Jungs wird das freuen.

DSC01741Und während der Eine zu Hause schmollt, dreht der andere voller Energie und Begeisterung Runde um Runde. Na wenn da nicht bald mal die Ski durch ein Wakeboard ausgetauscht werden, würde mich das wundern.

DSC01742Nach eine Tasse Kaffee mit meinem Schatz, machen wir uns für eine gute Stunde zu einem Spaziergang auf. Der „Klettersteig“ von Riol verspricht eine famose Aussicht auf das Moseltal bis Schweich. Der Aufstieg ist sehr steil und in zwei Passagen sogar mit Drahtseilen gesichert. Ein wirklicher Klettersteig ist er trotz seiner Schönheit aber nicht. Zumindest wird diese Bezeichnung Eltern davon abhalten, mit zu kleinen Kindern den Steig zu gehen.

DSC01748Die gesamte Anlage ein Riol hat sich inzwischen übrigens sehr gemacht. Ein wunderbar und ruhig gelegener Campingplatz mit Badesee, Sommerrodelbahn, Wasserskianlage, Kunstrasen-Minigolfanlage (besonders schön!) und demnächst auch noch ein Fußball-Golfplatz. Die Bäume in der gesamten Anlage sind inzwischen schon ordentlich gewachsen. In ein paar Jahren wird es auch dort Schatten geben, wo er derzeit noch fehlt. Aber Schatten braucht bei diesem Frühling eh niemand …

Hier noch einige Fotos – ja, es funktioniert wieder – von einer kurzen, aber schönen Wanderung.

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Viel Dom

Eine Familienausflug nach Köln. Da darf das Ersteigen des Doms nicht fehlen. Beeindruckend. Reichlich hoch. Und saukalt in dieser Jahreszeit, die sich Frühling nennt.

1-köln 260313Als Einkaufsstadt ist Köln im Vergleich zu Trier drei Nummern größer. Und abseits der Hohen Straße gibt es auch richtig schöne Geschäfte. Wenn nur noch etwas mehr Geld auf dem Konto wäre …

Felsenpfad

9-DSC00412Wie gerne würde ich diesen Weg laufend zurücklegen. Aber gemächlich spazierend ist es auch nicht schlecht. Vor allem in Begleitung von Karin.

5-DSC00418Der Felsenpfad am Rand der roten Sanststeinfelsen über dem Stadtteil Pallien ist wirklich ein Muss für alle, die nach Trier kommen.

1-DSC00425Einigermaßen schwindelfrei muss man sein. Passieren kann aber nichts, da alles gesichert ist.

4-DSC00419Besonders an sonnigen Tagen wie heute – ein Hauch von Frühling in der Luft. – ist der aussichtsreiche Pfad, der auch Teil des Eifelsteigs ist, eine tolle Sache.

8-DSC00414Und der Untergrund ist in wesentlich besserem Zustand als vermutet. Wenig Matsch. Alles schön weich. Der Sandsteinsandboden im Weißhauswald ist sowieso ein Genuss für jeden Läufer.

7-DSC00416Den Besuch im Weißhaus sparen wir uns. Lieber danach ein heißer Tee zuhause.

2-DSC00423Ich war heute einige Stunden auf den Beinen – natürlichnicht nur im Weißhauswald. Das ist dann aber auch genug. Jetzt wird es Zeit, die Beine hochzulegen.

3-DSC00421Euch allen einen schönen Sonntag!

 

Die Wärme kommt an

DSC00010Die Wärme ist angekommen. Aktuell +5 Grad machen dem Eis auf den Wegen an der Mosel ein Ende. In den etwas höheren Lagen wird das noch etwas dauern.

Bei der  Grillparty gestern Abend auf dem Mont Royal von Traben-Trarbach sah die Sache noch etwas anders aus. Da war der große Feuerkorb eine gern in Anspruch genommene Aufwärmquelle.

DSC00001die Sonne hatte sich leider bereits hinter die Wolken verzogen, als wir vom Tal auf den Berg spaziert sind. Einen Eindruck von der schönen Mittelmosellandschaft gibt dieses Bild vielleicht dennoch. Für mich ist es jedenfalls immer fast wie Urlaub, wenn ich dorthin komme.

Als Laufrevier auch eine schöne Gegend. Erinnerungen an den Hospizlauf von Koblenz nach Trier und an den Mittrnachtslauf in Kröv werden wach. Ich freue mich schon auf diese beiden Veranstaltungen in diesem Jahr!

 

Fränkische Heimat

Das war also das Weihnachtsfest 2012. Familie pur in der fränkischen Heimat. Und wenn es nicht ums Klönen, Essen und Trinken ging bei Muttern, Schwester, Bruder und Schwiegereltern – und darum drehte es sich die meiste Zeit -, dann blieb noch etwas Raum …

Typischer Fluranblick mit Bildstock in Unterfranken.

für zwei Läufe in den Hügeln rund um Rimpar und einen schönen Stadtbummel in Würzburg. Und von dort habe ich natürlich auch wieder einige Bilder mitgebracht.

Alte Mainbrücke mit Blick in Richtung City.

Marienkapelle und Haus zum Falken

Würzburger Marktbärbel

Rathaus Grafeneckart

Weihnachtstrubel auf der alten Mainbrücke. Festung Marienberg im Hintergrund.

Liebesschlösser

Neumünster

Rathaus und Dom

Blick in die Zellerau

Brückenbäck – Stamkneipe vor 30 Jahren …

Frisch gestrichen – der Würzburger Dom

Kein Spaßvogel

Lauf an den Rimparer Weinbergen in den Krautäckern

 

Atemlos auf dem Dach der Welt

Laufen geht noch immer nicht. Aber an so einem verregneten Tag lassen sich ja zumindest Texte schreiben, die sich um das Laufen drehen. Die Reportage, die in den nächsten Tagen in dieser oder in etwas gekürzter Form im Trierischen Volksfreund erscheinen wird, will ich den Freunden und Gästen meines Blogs nicht vorenthalten.

Morgenlauf mit Fernsicht.

Atemlos auf dem Dach der Welt

Der Panoramaberg Muottas Muragl bietet nicht nur für Wanderer ganz besondere Erlebnisse

Wie ist es, in einer Höhe über 2500 Metern zu laufen?  TV-Redakteur und Flachland-Läufer Rainer Neubert wollte die Antwort wissen. Er nutzte dazu einen Aufenthalt im Oberengadin in der Schweiz.

Die ungläubigen Worte meines Freundes klingen mir im Ohr, als mich mein Smartphone zur programmierten Zeit aus den Träumen von sonnenüberfluteten  Berggipfeln und tiefen Bergseen zerrt. „Du willst morgen früh tatsächlich hier oben laufen?“, hatte er mich am Abend gefragt.  Soll ich wirklich? Der innere Schweinehund macht sich kurz bemerkbar, hat aber keine Chance. Denn der Blick aus dem Fenster registriert wolkenlos blauen Himmel. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Es ist der Beginn eines Prachttages

Zehn Minuten, zwei Kekse  und zwei Glas Wasser später stehe ich auf der Terrasse des Berghotels Muottas Muragl, das in dieser Nacht meine Unterkunft war. Es ist frisch, um die 10 Grad, windstill. Das Langarmshirt wird als Kälteschutz genügen. Über dem Tal mit seinen Seen liegt noch Frühnebel. Hier auf 2456 Metern Höhe, am Ende der 105 Jahre alten Standseilbahn, ist das kein Thema.

105 Jahre alt: Die Standseilbahn auf den Muottas Moragl.

Ich weiß, welche Tour ich in Angriff nehme. Während der Wanderung gestern und auf der Karte hatte ich mir das angeschaut. Da waren wir zu der 2700 Meter hoch gelegenen und nach dem dort 1899 verstorbenen Maler Giovanni Segantini  benannten Hütte aufgestiegen. Der Weg über die sauber verlegten Steinplatten durch ein mächtiges Geröllfeld ließe sich auch laufen. Susanne Bonaca und Angelo Baggenstos, sie bewirten die Hütte, bekommen dort in der Regel allerdings Besuch von Gästen in schweren Bergstiefeln. Für Läufer ist diese Höhe eine zu große Herausforderung.

Susanne Bonaca hat als Wirtin der Segantinihütte viel zu bieten: leckere Spezialitäten und immer gute Laune.

Von der Segantinihütte 400 Höhenmeter hinunter zur Alp Languard und auf dem Panoramaweg an der Bergflanke entlang zurück zum Muottas Muragl. Das war gestern im zügigen Wandertempo schon reichlich schweißtreibend. Als Laufrunde wäre das allerdings auch mehr als doppelt so lang als das, was ich mir für diesen Morgen vorgenommen habe: Vier Kilometer zum 2713 Meter hoch gelegenen Lej Muragl und wieder zurück. Der höchste Punkt der Strecke liegt auf 2750 Meter, also fast anstrengende 300 Meter höher als mein Ausgangspunkt. Das hat der Blick auf die Wanderkarte verraten.

Aber heute Morgen gibt es kein Kneifen: Auf dem Wanderschild, das den Weg weist, ist zu dem kleinen See eine Wanderzeit von 1,5 Stunden angegeben. Die Lauf-Uhr bleibt aus, soll nicht stören. Nur das Smartphone darf meine morgendliche Heldentat anhand der aufgezeichneten Stelliten-Daten dokumentieren…

Und los geht’s.  „Ich werde gehen, wenn es zu steil wird“, spreche ich mir Mut zu angesichts des Anstiegs, der das Aufwärmen zum Kinderspiel werden lässt. Was macht die Atmung? Geht schnell. Der Puls? Geht schneller. Einen Pulsgurt trage ich auch bei Läufen im Flachland und in den Weinbergen bei Trier nicht.  Hier in den Alpen käme er sicher an seine Belastungsgrenze. Also: Tempo rausnehmen und nicht ans Limit gehen. Apropos. Auf dem zweiten Kilometer wird es einfach zu steil zum Laufen. Flottes Schritttempo also, zumindest zügiges …

Murmeltiere pfeifen hell, huschen von den Hügeln am Hang links. Pfeifen die etwa den seltsamen Typen in schwarzen Laufklamotten aus?  „Warum läufst Du eigentlich im Schatten?“, fragt ich mich mein zweites Ich angesichts der zunehmend vom frühen Sonnenlicht überfluteten Hänge rechts von mir. Die Steine, Felsstufen und Tritte auf dem Weg vor mir liegen noch im Düstern. Endlich steigt der Pfad flacher an. Es geht sogar ein Stück bergab! Der Puls beruhigt sich. Ich wusste doch, dass Laufen auch in dieser Höhe Spaß macht!

Der Lej Moragl am frühen Morgen.

Und da ist endlich  das Blitzen der Sonne, die über den Bergkamm spitzt. Der See liegt vor mir, spiegelglatt reflektiert er die mächtigen Gipfel von Piz Languard und Piz Muragl. Ich bleibe stehen, staune, lausche der Stille. Atemlos. Jetzt nicht mehr nur wegen des Laufens.

Ein Flachlandläufer am Ziel seiner (Tor)Tour.

Natürlich habe ich wie immer meine kleine Kamera dabei. Diese Momente wollen dokumentiert werden … Der Weg zurück ist leicht. Denn was zuvor bergauf so schwer zu bezwingen war, führt nun bergab. Das Tal liegt vor mir. Die Sonne scheint. Welch ein Panorama! „Verliere nur nicht ganz den Blick für den Weg“, warnt meine innere Stimme vor möglicherweise fatalen Fehltritten. O.k. – ab und an lohnt es sich stehenzubleiben. Laufen auf dem Dach der Welt – was für ein Genuss!

Unvergleichliche Lage: Das Berghotel Muottas Morgal.

Nach 80 intensiven Minuten, acht Kilometern und insgesamt jeweils 720 Höhenmetern rauf und runter – auch ein Berglauf kann ganz schön wellig sein – stehe ich wieder auf der Terrasse des Berghotels. Der Nebel im Tal hat sich fast verzogen. „Du hast es tatsächlich getan!“, wird mich gleich mein Freund am Frühstückstisch begrüßen, sobald er mein Dauergrinsen sieht. Ja, ich habe es getan. Es wird nicht mein letzter Lauf in den Bergen gewesen sein.

 

Extra: Muottas Muragl

Der Muottas Muragl ist ein Ausflugsberg in  einer Höhe von 2453 Metern über dem Meer im Oberengadin, Schweiz. Er liegt auf dem Gemeindegebiet von Samedan und bietet einen weiten Ausblick über das Oberengadin mit der Engadiner Seenplatte (Silsersee, Silvaplanersee und St. Moritzsee).

Der Muottas Muragl ist zu Fuß oder mit der Standseilbahn von Punt Muragl (zwischen Samedan und Pontresina) aus erreichbar. Sie hat eine Streckenlänge von 2199 Metern und überwindet 709 Höhenmeter. Sie ist die älteste Bergbahn im Engadin.

Das 2010 komplett erneuerte Romantik Hotel Muottas Muragl wirbt damit, die schönste Aussicht des Oberengadins zu bieten. Quelle: Wikipedia

www.muottasmuragl.ch

An solchen Tagen …

  • regnet es in strömen
  • was nicht schlimm ist
  • die Beine wollen eh noch Ruhe
  • dann eben Rumpfstabi vor dem Fernseher
  • und Erinnerungen an ein paar tolle Tage
  • in der Schweiz…

Schweinerei

Wie sieht denn nur mein Lieblingstrial aus! Nach den vielen Regentagen ist der Pfad durch das Dickicht auf halber Höhe des Petrisberges reichlich aufgeweicht.

Die Brennesseln wuchern hoch und versperren für Normalläufer den Zugang. Das ist noch einigermaßen tolerierbar.

Was Wildschweine mit dem Untergrund allerdings angestellt haben, ist eine echte Sauerei.

Um dem Matsch auszuweichen, habe ich einen Abstecher gewagt. Welch ein idyllischer Ort, wenn in der kleinen Senke im Wald ein munteres Bächlien sprudelt.

Die Natur saugt die Feuchtigkeit begierig auf und sprießt.

Es ist ein Traum, auf diesem wenig genutzten Pfad unterwegs zu sein und das Summen der Millionen Insekten zu hören, das als Grundton das sonst allenthalben präsente Rauschen rotierender Autoreifen ablöst.

Zur Belohnung für den teilweise etwas mühsamen Aufstieg dann ein prächtiges Panorama in Richtung Hunsrück.

Das war gestern … Ein Erlebnis als Spaziergänger … Wade schonen, so wie heute. Am Dienstag dann ein neuer AnLAUF.