Fast wie Weihnachten

Gestern Abend erwartet mich zuhause ein Paket aus München. Inhalt: ein paar Asics Fujitrabuco GTX in interessanter Farbgestaltung. Vielen Dank an Moritz und Robert für das interessante Testmaterial. Ich freue mich schon auf die ersten Schneeläufe.

IMG_4614Heute Morgen bei der Tour zu den Mattheiser Weihern trage ich aber andere Schuhe: zum ersten Mal seit dem vermaledeiten Treppentraining im Frühjahr, bei dem ich mit die Fußsohle ruiniert hatte die Ascis DS Gel-Trainer 18. Denen hatte ich damals Mitschuld an den folgenden wochenlangen Problemen mit dem Mittelfuß gegeben und sie deshalb im Schuhschrank gelassen.

Heute … Keine Probleme. Ganz im Gegenteil. Die Schuhe fühlen sich ausgezeichnet an und machen Spaß. Leicht und schnell. Dass ich am Ende nicht so schnell bin, wie es sich anfühlt, liegt wohl eher an mir. Vor acht Monaten hätte ich eine Pace etwas über 5 Minuten jedenfalls nicht als schnell bezeichnet … Aber die Dinge ändern sich. Die flachen und leichten DS werde ich ab sofort jedenfalls regelmäßig nutzen.

Ach ja. Als Zugabe in dem Vorweihnachtspaket waren zwei Shirts. Die Aufschrift ist etwas zweideutig und ich muss erst einmal in der Firmenphilosophie von Keller-Sports nachlesen, was es damit auf sich hat:

Was von uns anfangs noch als doppeldeutige Catchphrase benutzt wurde, passt so gut zu unserer Firmenphilosophie, dass es in die Riege unserer Core Values aufgenommen wurde.

 

keller-sports.de ist anders. Wir heben uns von der Konkurrenz ab und beschreiten neue Wege. Deshalb scheuen wir uns nicht vor Herausforderungen, ganz im Gegenteil, diese spornen uns zusätzlich an. Seit dem Beginn der Firma wurden mutige Entscheidungen getroffen um Innovationen voran zu treiben, Geschäftspartner von uns zu überzeugen und den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

 

Um uns in unserer Branche durchzusetzen, wollen wir unser Potential nicht einschränken, sondern durch Risikobereitschaft vom konventionellen Pfad abweichen. Unseren Kunden das gewisse Etwas zu bieten ist uns wichtig, weshalb wir uns nicht damit zufrieden geben immer auf Sicher zu spielen.

 

Lasst euch überraschen welche Neuerung keller-sports.de demnächst parat hat. Auf jeden Fall werden wir alle davon überzeugen: „We got balls!“

 

Ich weiß noch nicht, ob ich mich trotz dieser Erklärung mit den Teilen wirklich anfreunden werde …

16 Monate / 16 Kilo

Angesichts der leichten Erkältung, die in mir schlummert, fältt mein Laufpensum in dieser Woche sehr reduziert aus. Heute wollte ich eigentlich wieder, aber das Prasseln des Regens auf dem Dachfenster reißt mich zu früher Stunde aus dem Schlaf. Der geplante gemeinsame Lauf mit Dominik findet also ohne mich statt. Nur nichts riskieren. Stattdessen eine volle Stunde Programm mit Gymnastikmatte, Stabipad, Blackroll und Treppenstufen. Und zum ersten Mal seit dem Sommer 50 Liegestütz (ächz, das ging schon mal leichter), ohne wegen zunehmender Schmerzen in der Leiste abbrechen zu müssen. 😀

kloecknerBei der anschließenden Zeitungslektüre zum Kaffee freue ich mich noch einmal über das schöne Doppel-Titelbild, das ich natürlich gestern Abend schon am Bildschirm in der Redaktion gesehen hatte: Julia Klöckner, die CDU-Chefin von Rheinlandpfalz wird da gezeigt. Einmal, wie sie vor 16 Monaten ausgesehen hat, daneben – um 16 Kilogramm leichter – mit einem aktuellen Portrait.

Wie sie das geschafft hat? Weniger Gummibärchen und Alkohol. Mehr Obst und Gemüse. Und mit körperlicher Bewegung, explizit: Laufen.

Gut gemacht, Frau Klöckner! Herzlich willkommen in der Laufgemeinschaft. Vielleicht laufen wir ja mal gemeinsam, wenn Sie wieder in Trier sind.

 

Premierenglück

Der Schädel brummt noch etwas von Sekt und Rotwein am Vorabend. Aber die Füße kribbeln dennoch heute früh. Und das Bedürfnis nach möglichst viel frischer Luft ist überwältigend. Also auf zum ersten Morgenlauf im Alter von 48 Jahren.

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Zur Feier des Tages kommen mal wieder Kontaktlinsen zum Einsatz, der sich nur beim linken Auge angesichts der Ungeübtheit nach mehr als einem Viertel Jahr als etwas schwierig erweist. Aber im vierten Versuch flutscht auch diese Tageslinse auf die Hornhaut … ein ungewohntes Gefühl. Und als sich die Augen neu fokusiert haben, frage ich mich, warum ich die Brille in den vergangenen Monaten so selten zuhause gelassen habe.

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Eine schön flache Runde zu den Mattheiser Weihern steht auf der Agenda. Mal spüren, was die Leiste meint, die am Samstag am Ende der 16 hügeligen Kilometer doch wieder ganz schön mürrisch war. An den Füßen die bequemsten Aspahlttreter aus dem Schuhregal geht es also los.

Heute könnte ich doch mal zunächst rechts der Straße auf dem untersten Weinbergspfad laufen, kommt mir in den Sinn … noch eine Premiere. Ein schöner Wiesenweg, der wegen heftiger Wildschweinwühlarbeiten zeitweise viel Aufmerksamkeit fordert. Aber das ist durchaus eine schöne Alternative zum schlecht gepfalsterten Radweg entlang des kanalisierten Olewiger Bachs.

03-DSC04210Durch die Kleingärten im Tempelbezirk geht es weiter in Richtung Stadt. Es fühlt sich gut an. Die Luft ist herrlich. Keine Warnsignale aus der Mitte des Seins. Die neue Kreuzwegtreppe hoch nach Heiligkreuz. Für ausgiebige Kniehubübungen etwas zu kurz, aber immerhin.

04-DSC04212Die Mattheiser Weiher sind wie immer ein Traum. Da ich eine Stunde später unterwegs bin als sonst, tummeln sich für mein Gefühl ungewöhnlich viele Spaziergänger, Gassigeher und Läufer auf den Pfaden um die beiden Fischteiche. Keine Chance, ich zwinge alle freundlich dazu, meinen Guten Morgen-Gruß zu erwidern. Bei mir läuft’s. Und es gibt so wunderbare Megablätterhaufen …

05-DSC04224Weiter also Richtung Tiergarten, nicht ohne bei einem der Autohändler auf dem Weg kurz die Gebrauchten zu sichten. Im Dezember stellt sich der TÜV zwischen unseren kleinen Corsa und Karin. Angesichts der vielen notwendigen Taxidienste für unsere Jungs werden wir ohne günstigen Zweitwagen wohl nicht auskommen.

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Im Tiergarten kommt mir dann die Idee, einige Videomitschnitte zu machen. Schließlich habe ich mir zum Geburtstag eine hoffentlich gute Bearbeitungssoftware gegönnt. Das Ergebnis der ersten Videoversuche gibt’s dann hier demnächst.

06-DSC04228Da meine Garmin schon an den Weihern die letzte Energie ausgehaucht hat, laufe ich längst ohne Blick auf Zeit und Distanz. Es fühlt sich alles gut an. Besonders die wunderbar weichen Singeltrails und Pfade auf der Waldrunde.

09-DSC04236Noch das Kleine Biest hoch. Immer wieder muss ich daran denken, welch ein großes Ziel es vor acht Jahren war,  hier mal ohne Pause hochzulaufen …

10-DSC04237Inwischen ist sogar etwas blauer Himmel und ein Hauch von Sonne zu sehen. Sie wird ihre Versprechen nicht einlösen und sich schon wenig später für den Rest des Tages verhüllen.

11-DSC04238Es stehen wieder graue Tage an. Schneeregen bis in die Täler ist vorhergesagt. Und in Hunsrück und Eifel könnte sogar der erste Schnee fallen.

12-DSC0423913-DSC0424114-DSC04244Da freut sich das Auge über die verbliebenen Farbtupfer auf dem Weg und im Garten. Und unser Schweinedrache – befreit von allem Sichtschutz des Sommers – blickt verwundert: Wie sich die Natur doch verändert hat!

15-DSC04247 17-DSC04249 16-DSC0424812 Kilometer in 75 Minuten. Gemütlich war’s. Vor allem aber: Keine Probleme mit der Leiste. Eine gelungene Premiere mit 48.

 

Mit Flügeln

06-DSC03882Ein vorletztes Aufbäumen des Altweibersommers. Temperaturen um 19 Grad. Nach dem strömenden Regen der Nacht und des frühen Morgens wechselnd bewölkt. Ideale Voraussetzung, um noch einmal in Kurz-kurz zu laufen. Es soll eine beflügelte Runde durch den Tiergarten werden, denn mein neues Laufshirt will unbedingt getestet werden.

07-DSC03886Dass ein Getränke-Hersteller aus Österreich Flügel verleiht, ist leidlich bekannt. Ich mag das Zeug nicht. Dass die bekannteste deutsche Sportmarke das auch vermag, ist eine andere Sache, aber irgendwie komme ich mir mit dem Adizero Sprint Web Tee – interessanter Name für ein Laufshirt – fast so vor wie der Typ mit der roten Nase in rotbulligen Zeichentrickwerbung. Gelbe, reflektierende flügelartige Konturen geben dem sonst schwarzen Kompressionsshirt einen unverwechselbaren Look.

05-DSC03877Größe M ist für S-Typen wie mich, die sonst kaum Kompressionswäsche wählen, angenehm zu tragen. Auch so modelliert das schnelle Teil den Körper ohne Gnade nach und bringt jedes Fettpölsterchen in Stellung. Nach dem verletzungsbedingten Rumpfstabi-Schlendrian der vergangenen Monate drängen sich die drei Kilogramm Zusatzgewicht, die sich da wohl vor allem im Bereich Bauch und Hüfte konzentriert haben, mehr in den Blick als mir lieb ist. (Wehe es kommt kein Widerspruch in den Kommentaren zu diesem Artikel!)

04-DSC03871Wer sich also so ein Teil anschafft, sollte entweder einigermaßen hüftschlank sein, oder über ein gesteigertes Selbstbewusstsein verfügen. Wer aber das Shirt erst einmal an hat, wird daran gefallen finden. Es ist angenehm weich, keine Nähte stören, und gibt der Muskulatur halt, was angeblich zu besseren sportlichen Leistungen führt. Daher vermutlich auch der Name. Aufgescheuerte Brustwarzen sollten mit dem Adizero kein Thema sein.

08-DSC03892Mir ist es trotz der versprochenen Climacool-Funtkion heute ziemlich warm. Aber das liegt  sicher auch an dem wunderbar tiefen Boden im Tiergartental. Dort noch eine nette Begegnung mit einem Läufer, der dort nach eigenen Angaben seit 20 Jahren regelmäßig seine Runden dreht. Vielleicht gewinnt unser Samstagslauftreff ja einen Gast.

09-DSC03901Und danach? Erst mal aus dem Kompressionsshirt schälen. Wenn schon das Anziehen etwas schwierig ist. Sich auszupellen, war noch eine Tick komplizierter. Hat aber doch geklappt. 😉

Ein schöner Lauf. Am Dienstag soll es dann kühler werden, spätestens. Die Jackenzeit steht vor der Tür.

P.S.: Die Bildergalerie zeigt – ahm, nicht mich, sondern meine großen Sohn. Der hat in Sachen Köperform inzwischen mehr zu bieten als ich. As Time goes by …

Sonnige Momente für einen Regentag

01-DSC03758Regen ohne Ende seit heute Nacht im Moselland. Da fällt die Morgengymnastik in den eigenen vier Wänden nicht so schwer. Aber von einem wunderbaren Lauf über den Petrsiberg habe ich noch einige Fotos, die hoffentlich nicht nur mir etwas Sonne für diesen Regentag bringen.

Bergauf

Ja, ich soll mich weiter schonen. Schritt für Schritt. Aber um Fortschritte zu machen, müssen zumindest kleine Steigerungen möglich sein.

DSC03424Heute früh also auf den Petrisberg. Meine Lieblingsroute. Zwei überraschte Rehe machen sich mit eleganten Sprüngen in die Weinberge davon. Die Sonnenblumen lassen angesichts des Hochnebels den Kopf hängen.

DSC03417Dort kommt die Weinlese in Gang. Zumindest die blauenTrauben sind reif. Überall tuckern die Traktoren mit ihren noch leeren Anhängern heran.

DSC03422Wenig Licht, gedämpfte Farben. Auch das kann schön sein. Hallo Herbst! DSC03428Spontan entschließe ich mich, nach etlichen Wochen erstmals wieder die steile Sickinger Straße hochzulaufen.

DSC03430Da oben am Hang wird tatsächlich noch gebaut. Vermutlich eines der teueresten Bauprojekte derzeit in Trier.

DSC03434Dann ab in den Wald zu Franzens Knüppchen und von Dort hoch zum Wasserturm. Ich will schließlich die zunehmend bunten Buchen sehen. Wer zwei Stunden später hier unterwegs ist, als die Sonne herauskommt, wird prächtiges Leuchten erlebt haben.

DSC03438Vorbei am Turm Luxemburg und dann auf dem schnelleren Weg durch die Weinberge hinunter nach Olewig.

DSC03439An der Panorama-Wegekreuzung bietet sich ein schauerliches Bild. Wieder einmal haben Leute die Natur und die schöne Aussicht genossen, um bei einem Picknick schöne Stnden zu verbringen. Und dann lassen sie sämtichen Müll liegen. Inklusive einer großen Tragetasche, in der sie das Zeug auf den Berg geschleppt hatten.

… Jetzt ist der Platz wieder sauber …

9,5 Kilometer mit viel bergauf. Das war sicher schon wieder etwas grenzwertig. Ich muss werde mir mehr Zeit geben.

 

Kurz und gut

Wenig Zeit am Morgen. Vielleicht ist das auch gut, denn mit neuen Schuhen sollte man erst einmal vorsichtig sein. Die leichten Mizuno Wave Ascend 8 durften auf den ersten sechs Laufkilometern ihres noch jungen Schuhlebens gleich den Matsch im Tiergartental spüren. Als Trailschuhe fühlten sie sich da in ihrem Element. Sehr griffig auf dieser nicht zu schweren Trailstrecke. Und die kurzen Abschnitte auf Asphalt störten auch nicht. Mal sehen, wie das bei nasser Straße sein wird.

DSC03412Zum ersten Einsatz kam die neue Adizero Climaproof Jacke. Ein nichts von Schutzmembran. Super leicht und bei 9 Grad sehr angenehm. Das wärmt nicht wirklich, hält aber Wind und Wetter ab von der Haut. Die Optik ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Viel Form ist da nicht. Auch für dieses Teil wird der erste echte Regeneinsatz zur Bewährungsprobe. Eines ist allerdings schon jetzt klar: Das Teil trocknet wie nix.

DSC03407Morgen früh habe ich also nochmal einen Termin beim Doc. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nun gar nicht mehr wirklich sein müsste. Aber egal. Ich hoffe mal auf Tipps. wie ich Leistenprobleme in Zukunft vermeiden kann.

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Rumpeltest

Meine besten Laufblogfreunde wussten es: Nach fünf Wochen komplett ohne Laufen sollte an diesem Wochenende ein moderater Text Aufschluss darüber bringen, ob ich wieder langsam daran denken kann, meine geliebten Morgenrunden zu drehen.

3-DSC03260Interessant, wie sehr alleine der Gedanke daran meine Gefühlswelt durcheinander wirbelt. Laufen ist wohl doch eine Sucht. Nach den Entzugserscheinungen der vergangenen Wochen glaube ich das wirklich. Und alleine die Aussicht auf einen Lauf nach dieser langen Zeit und die damit verbundene Sorge, dass es nicht funktionieren würde, hat mich doch sehr in eine innere Unruhe versetzt, vor allem am Morgen, in der Aufwachphase nach einer zum Glück ungestörten Nacht.

1-DSC03257Dass meine Leiste am Samstag schon nach dem Aufstehen zwickte, ist vielleicht auch ein Ergebnis dieser Angst vor dem misslungenen Neustart. Also kein Lauf am Samstag. Neuer Anlauf am Sonntag. Nur vorsichtig, Nur nicht zu lang. Und immer das Radar ganz nach innen gestellt.

Geliebter Tiergarten. Weiche Wege nach dem Regen. Üppige Natur.

2-DSC03259Nur fünf Kilometer. Nicht beschwerdefrei. Die Leiste zwickt merklich, mal links, dann auf beiden Seiten, dann wieder nicht. Bergauf geht gut. Die Kondition ist auch noch da, zumindest reicht es locker für das kleine Biest. Bergab mit besonders viel Vorsicht.

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Keine Überteibung. Locker gedehnt.

Fazit: Es geht noch nicht beschwerdefrei. Aber richtig schmerzhaft ist es auch nicht. Der Orthopäde wird mich in den nächsten Tagen wieder sehen, der Urologe hoffentlich nicht. Abwarten.

Jetzt wählen und dann ab in die Redaktion. Ein langer Abend. Es wird spannend, in mehrfacher Hinsicht.

Homeland

Gestern Abend leider vom Homeland-Fieber gepackt. Dank kompletter Staffel auf DVD wurde die Nacht ziemlich kurz. Seit langem mal wieder mit dem Gefühl aufgestanden, ich hätte noch eine Mütze Schlaf mehr vertragen können. Aber was soll’s. Frühstück für die Familie gemacht, Medikamente gechluckt – ja, immer noch -, Kinder in die Schule verabschiedet. Frau zu Arbeit und dann doch noch einige Schritte an der frischen Luft.

herbst 20131Das war schön und hat die Lebensgeister wirklich geweckt: Heimat statt Homeland. Und zur Belohnung gab’s auf dem ersten Kilometer des Saar-Hunsrück-Pfades sogar einige Sonnenstrahlen.

Unterm Kreuz

DSC03085Eine Weinlage im Trierer Tiergartental heißt Unterm Kreuz. Sie ist benannt nach dem Steinkreuz, an dem ich normalerweise mindestens zweimal wöchentlich vorbeilaufe und dabei jedesmal den tollen Weitblick bis in die Eifel genieße.

sommer 20131Na ja, mit Laufen ist es noch nichts. Aber der Weitblick ist dennoch schön, auch wenn wieder ein sonst kurzes Wegstück zur Stundensache wird. Und die Farben in der schräg stehenen Morgensonne sind einfach traumhaft. Die Natur stellt auf Herbstbetrieb um. Wobei es hier an der Mosel nochmal bis zu 30 Grad warm werden soll.

Ein Traum für alle, die in der Natur unterwegs sein können.