Schneelauf für Menschen in Not

Zwar gibt es Stimmen, die Aktionen wie den „Run for the Philippines“ kritisch betrachten. Den Vorwurf, man wolle damit seine eigene Leistung als Läufer und Spender in den Vordergrund stellen, anstatt in aller Stille etwas gegen die Not zu tun, kann ich nicht teilen. Denn was zählt, ist die Mobilisierung möglichst vieler Menschen für die gute Sache. Und wenn es dann viele Läufer sind, die Gutes tun, um so besser.

DSC04253Meinen Morgenspendenlauf heute musste ich jedenfalls nicht allein machen. Dominik hatte gestern Abend noch angekündigt, mich zu begleiten. Und so machten sich heute um 7.45 Uhr zwei gelb bekleidete Männer im Schneeregen auf den Weg zu den Mattheiser Weihern.

DSC04256Auf den Höhen des Petrisbergs kündete ein Hauch von weiß davon, dass es in Eifel und Hunsrück heute mehr schnee gegeben haben muss. Und das ein oder andere Auto mit zehn Zentimeter weiße Pracht auf dem Dach bestätigte diese Annahme.

DSC04259Es wurde ein schöner Lauf. Gut elf Kilometer für mich, 16 Kilometer für Dominik, der in Trier-Nord gestartet war. Wir werden spenden, für jeden Kilometer. Und wenn mich nicht alles täuscht, wird da in ganz Deutschland viel Geld zusammenkommen, um den armen Menschen auf den Philippinen zu helfen.

DSC04262Wer es uns nachtun will: Hier geht’s zum gemeinsamen Spendenkonto: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/aktiv-helfen/interaktiv-helfen/starte-deine-spendenaktion/?hptitle=run-for-the-philippines

 

 

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Allen ein wundervolles Weihnachtsfest!

Ich verabschiede mich für einige Tage

und

wünsche allen Gästen und Freunden

ein

wundervolles Weihnachtsfest!

Die Impressionen vom Trierer Weihnachtsmarkt können vielleicht ein wenig einstimmen. Wer den noch besuchen will, muss sich alelrdings beeilen. Die Buden auf Hauptmarkt und Domfreihof haben nur noch an diesem Wochenende geöffnet.

If you’re going …

Als dieses Lied auf den Straßen geträllert wurde, war ich gerade mal 2 Jahre alt. Und dennoch ist es auch für mich ein Klassiker. Nun Ist Scott McKenzie gestorben. Eine kleine Träne und eine kleine Gedächtnisrose sei also erlaubt. Möge Scotty fortan im Himmel für Flowerpower sorgen.

Und sonst? Heute nochmal Laufpause, auch wenn es in den Beinen juckt. Aber Gymnastikmatte, Balancepad und Blackroll wollen auch mal wieder genutzt werden.

 

Laufmomente zum Geburtstag

Ein schönes Fest gestern. Und wenn der beste Lauffreund feiert, sind natürlich auch viele andere Laufkumpel dabei.

Mein Hauptgeschenk: Ein Fotobuch mit gemeinsamen Laufmomenten 2011.

Irgendwie wehrt sich heute die Technik. Das Einbinden eines YouTube-Frames funktioniert nicht. Jetzt versuche ich es einfach nochmal mit einem Link:

 

Laufmomente 2011

 

Teufel auch. Warum bei diesem Beitrag nun die Kommentarfunktion nicht funktioniert, weiß ich auch nicht. Wie stelle ich die denn wieder an? :mrgreen:

 

… Und dank Margitta kenne ich mich wieder ein bisschen besser auf der neue WP-Version aus. Danke 😳

 

Von Sonne, dem Bischof und guten Vorsätzen

Tolles Wetter. Endlich ist der Frühling da. Und dennoch heute nicht gelaufen… Schade eigentlich, aber gestern Abend wurde es leider wieder einmal sehr spät, weil das brisante Interview mit Bischof Ackermann zum Thema Missbrauch erst um 19.30 Uhr von den Kollegen der Rheinzeitung übermittelt wurde und wir bis 21.30 Uhr nochmal diverse Seiten umbauen mussten. Das Ergebnis im Blatt heute ist in Ordnung und angemessen.  

Ich habe mir deshalb heute morgen ein ruhiges und längeres Frühstück gegönnt. Nix laufen. Aber inzwischen bereue ich das schon beim Blick aus dem Fenster. Heute Abend wird es vermutlich wieder spät. Und irgendwann muss mich ja auch meine Familie noch sehen…

Aber morgen früh, da werden die Laufschuhe wieder geschnürt…

Mit Bandage und voller Hoffnung

Neuer Versuch mit Bandage. Der Arztbesuch brachte heute zumindest die Erkenntnis, dass im Knie nichts wirklich kaputt zu sein scheint. Weder auf den Röntgenbildern noch per Ultraschall konnte Doktor Orthopäde etwas entdecken, was auf eine akute Schädigung von Kniescheibe, Knochen, Bänder oder Schleimbeutel hindeuten konnte. Allerdings – oje – Anzeichen für eine beginnende Arthrose. Die Folge von leichten O-Beinen, meinte der Arzt.

Ich rede mir nun einfach mal ein, dass Abnutzungserscheinungen in meinem Alter nichts Ungewöhnliches sind. Und regelmäßiger Sport ist grundsätzlich gut, um Gelenke zu stärken. Vielleicht werde ich ja irgendwann dann notgedrungen mit der Belastung etwas herunterfahren…

Nun darf ich also nach etliche Jahren wieder mit Genutrain-Bandage laufen. Die sehen ganz anders aus als früher, habe ich im Orthopädie-Geschäft gescherzt. Als ich dann sagte, meine letzten seien blau-weiß gewesen, erzeugte das einen Lachanfall. Die seien schon mindestens zehn Jahre nicht mehr im Verkauf.

Was soll’s. Ich hoffe, die Gummi-Stütze hilft und ich kann endlich wieder mit Spaß durch die Weinberge ziehen. Vielleicht klappt es ja dann doch noch mit dem ersten Halbmarathon Ende März…

 

Kaufhof stoppt Verkauf von Gewaltspielen und -Filmen

Winnenden und der furchtbare Amoklauf sind weiterhin ein großes Thema. Welchen Einfluss haben Gewaltfilme und Computerspiele auf mögliche Täter. Diese Frage wird immer wieder neue diskutiert werden. Der Handelsriese Kaufhof zieht eine Konsequenz und setzt Spiele und Filme, die erst ab 18 freigegeben sind auf den Index. Das berichtet Kress:

Wegen Amoklauf: Kaufhof stoppt Verkauf von Games ab 18

kaufhof.jpgDie Einzelhandelskette Galeria Kaufhof stellt mit sofortiger Wirkung den Verkauf von Computerspielen ein, die eine USK-Freigabe „ab 18 Jahren“ erhalten haben. Ebenso sollen keine Filme mehr verkauft werden, die von der FSK erst ab 18 Jahren freigegeben wurden. Dies sie eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden und den Verdacht, dass jugendliche Täter gewaltverherrlichende Games gespielt hätten, heißt es bei Kaufhof. Bundesweit werde der Verkaufsstopp bereits umgesetzt, lediglich aktuelle Werbe-Ware soll noch bis Ende März verkloppt werden. Ab April sollen dann alle Kaufhof-Filialen frei von Spielen ohne Jugendfreigabe sein. Kaufhof möchte mit diesem Schritt ein Zeichen für seine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung setzen. Auch Filme sind von der Aktion betroffen. Weiterlesen auf bartlspielt.de.

Schon wieder der Papst…

Kondome verschimmern das Aids-Problem. Das soll laut Spiegel-Online „Wir-sind-Papst-Benedikt“ bei seiner Afrika-Reise gesagt haben. Da bleibt einem glatt die Sprache weg. Zunehmend muss man sich über den Papst und seine Äußerungen wundern. Dem Ansehen der Katholischen Kirche tut so etwas jedenfalls nicht gut.   

Herr der Deutschen Bank in der Krise

Gute Erziehung verlangt, dass man niemanden etwas Schlechtes wünscht. Eine gewisse Häme muss ich allerdings unterdrücken bei der Nachricht, dass Deutsche-Bank-Chef Ackermann Kreislaufprobleme bekommt. So ganz unantastbar scheint der in menschlicher Hinsicht umstrittene Herr des deutschen Finanzwesens doch nicht zu sein.

Ackermann mit Kreislaufkollaps vorübergehend in Krankenhaus
   Frankfurt/Berlin (dpa) – Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist am Mittwochabend nach einem Kreislaufkollaps in Berlin in ein Krankenhaus gebracht worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag auf Kreisen der Bank, die damit einen Bericht des „Berliner Kurier“ (Freitag) bestätigte. Ihm gehe es inzwischen wieder gut, sagte ein Sprecher der Bank, ohne den Krankenhausaufenthalt zu bestätigen.

Allerdings hoffe ich, dass Josef Ackermann das durchsteht und an der Zukunft mitarbeitet…  

Merckle tot: Das tragische Ende eines zerstörten Lebenswerkes

Die Finanzkrise hat nun auch ein prominentes Todesopfer gefordert. Der Seniorchef des Milliarden-Konzerns Merckle hat die Zerschlagung seines Lebenswerkes offenbar nicht verkraftet und seinem Leben ein Ende gesetzt (siehe unten). Wie viele Menschen, besonders im Umfeld der Börse wohl ein ähnliches Schicksal teilen, ohne dass es solche Wellen schlägt?

Milliardär Adolf Merckle tot – Ermittler gehen von Selbstmord aus (Mit Bild)
   Stuttgart/Blaubeuren (dpa) – Der schwäbische Milliardär Adolf Merckle ist tot. Der 74-Jährige sei bereits am Montagabend in der Nähe seines Wohnorts Blaubeuren bei Ulm von einem Zug erfasst und getötet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa in Stuttgart am Dienstag aus zuverlässiger Quelle. Die Ermittler gehen von Selbstmord aus, weil es einen Abschiedsbrief gebe, hieß es.

   Zuvor hatten bereits die Zeitungen „Die Welt“ und „Bild“ über den Tod des Industriellen berichtet. Merckles Unternehmen – darunter der Pharmakonzern ratiopharm und der Zementhersteller HeidelbergCement – waren durch die Finanzkrise und nach Verlusten bei Spekulationen mit VW-Aktien ins Wanken geraten. Zuletzt hatte es Verhandlungen mit den Gläubigerbanken über einen Überbrückungskredit in Höhe von 400 Millionen Euro gegeben.