Der Letzte im alten Jahr

Das war er also, der letzte Gemeinschaftslauf des Samstagslauftreffs Olewig . Und Zur Feier des Tages sind Marion und Bernd mit dabei. So eine Weihnachtsfeier am Vorabend motiviert also doch.

DSC04567Damit es nicht zu brutal wird, starten wir ausnahmsweise um 14 Uhr. Leider erreicht diese Info Michael nicht mehr rechtzeitig, der ebenfalls seit längerer Zeit mal wieder mit unserer Truppe unterwegs sein wollte. So dreht er um 8 Uhr alleine seine Runde, ist aber rechtzeitig zum Frühstück wieder bei der Familie.

DSC04566Wir einigen uns derweil, zunächst um die zwölf Kilometer zu laufen und danach mit der Kernmannschaft nochmal eine Runde im Tiergartental anzuhängen.

DSC04573Eine schön bunte Truppe sind wir. Besonders Marc hat sich farbenfroh herausgeputzt, als wollte er für eine arikanische oder südamerikanische Mannschaft Fußball spielen.

DSC04575DSC04577Hinauf also durch die Weinberge zum Unicampus, an der alten Eiche vorbei nach Irsch. DSC04586Dann an der Burg vorbei den Trail am Wasserwerk hinunter ins Tal und zurück zum Sportplatz. Dort verabschieden sich Marion und unser Senior.

DSC04590Zuviert dann also noch eine Runde im Tiergarten. Marcel fehlt heute, weil er im Weißhauswald mit dem Rad unterwegs ist.

DSC04593Das große Biest hinunter und dann noch die Waldrunde. Christoph bekommt die zweite Luft und legt gemiensam mit Dominik ein ziemlich flottes Tempo vor. Ich halte mich mit Marc etwas zurück und schließe erst am kleinen Biest wieder auf.

DSC04597Knapp 19 Kilometer und 306 positive Höhenmeter sind dann aber auch genug für diesen Tag. Schwere Beine. Das liegt vielleicht auch an dem leichten Infekt, der immer noch in mir steckt.

Das war es also mit den Samstagsläufen 2013. In der kommenden Woche werde ich schwänzen müssen. Und auch der Silvesterlauf findet in diesem Jahr ohne mich statt.

Das Laufen in Gemeinschaft ist für mich eine wichtige Sache. Das habe ich besonders während der vier Monate Laufpause deutlich empfunden. Aber jetzt werde ich hoffentlich wieder regelmäßig dabei sein. Danke an Christoph, unseren Coach, meinen lieben Freund und Nachbarn!

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Ein schönes Gruppenbild zum Abschluss des Laufjahres: Dominik, Marion, Bernd, Christoph, Marc und Grinsemann Rainer.

Das Wichtigste am Sonntag: Keine Nachwirkungen, weder in der Leiste, noch in Sachen Erkältung. 🙂  Wohnzimmer umgeräumt. Baum aufgestellt und geschmückt. Weihnachten kann kommen!

Fit (fast) im Schlaf

DSC01973Margitta hatte mich gestern inspiriert. Das Thema Pause habe ich in den Mittelpunkt meiner neuen Laufkolumne gestellt, die wie immer am Donnerstag in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund erscheint.

Fit  im Schlaf

Müssen Pausen sein? Diese Frage kann nur rhetorisch gemeint sein. Nicht nur im Beruf, sondern erst recht im Sport geht es nicht ohne Pausen. Das gilt besonders nach Verletzungen. Noch wichtiger ist es, genug zu pausieren, um verletzungsfrei zu bleiben.
Es kommt auf die richtige Dosierung von Intensität und Erholung an. Je nach Fitness ist die Mischung dafür unterschiedlich. Sogar Profisportler pausieren an mindestens einem Tag in der Woche, um dem Körper Erholung zu gönnen.
Zudem ist erwiesen, dass nach intensiven Trainingseinheiten Ruhetage besonders sinnvoll sind, an denen der Körper ordentlich Kraft schöpft, um beim nächsten Mal für eine ähnlich starke Belastung besser gerüstet zu sein. So verbessert sich die Fitness quasi wie im Schlaf.
Natürlich ist das etwas übertrieben formuliert. Ruhetag bedeutet eher nicht den kompletten Verzicht auf Bewegung. Ein Spaziergang, eine entspannte Radtour, Gymnastik oder ein Besuch im Schwimmbad zählen zur Rubrik Entspannung mit positivem Trainingseffekt.
Die gesündeste Formel, um seinem Körper Gutes zu tun, glauben Wissenschaftler übrigens gefunden zu haben: dreimal wöchentlich 40 Minuten in moderatem Tempo laufen. Und an jedem der restlichen Wochentage 7000 Schritte.
„So viel!“, werden die einen sagen; „so wenig?“ die anderen. Letztlich muss jeder für sich das richtige Maß finden. Aber Vorsicht! Wer zu schnell seine Leistungen steigert, riskiert Verletzungen. Und dann wird die Pause definitiv länger als erwünscht.

Mehr als 135 bpm

DSC04527Komme gerade von einer schönen Nachmittagsrunde auf dem Petrisberg zurück. Nur ein Hauch von blauem Himmel. Dennoch ein schöner Lauf, zu 95 Prozent auf Erde und Schotter.

DSC04531Und die Fotos illustrieren die Laufkolumne dieser Woche, die ja auch noch in den Blog eingestellt werden will.

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                        Die Zahl für den Winter: 135

Wenn die Außentemperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, ist das kein Grund, die Laufschuhe im Schrank zu lassen. Für mich jedenfalls gilt nicht das Motto der Sommerläufer, die sich nur dann auf den Weg machen, wenn das Thermometer T-Shirt-Wetter signalisiert. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Und wer schon mal dieses herrliche Knirschen bei jedem Schritt auf gefrorener Erde gehört hat, der will die Musik der Natur im Wintertakt wieder genießen.

 

DSC04533Die richtige Kleidung gehört natürlich dazu. Davon hatte ich ja vor einer Woche bereits geschrieben. Es gilt das Zwiebelprinzip: Je kälter, desto mehr Lagen. Idealerweise in atmungsaktiven Stoffen, die den Schweiß nach außen abgeben, aber dennoch warm halten.

DSC04534Apropos! Besonders wichtig ist im Winter das langsame Aufwärmen. Wer bei Eiseskälte glaubt, direkt im Höchsttempo losrennen zu müssen, geht ein wesentlich höheres Risiko ein, sich zu verletzen, als im Sommer. Gemach also. Schön langsam lostraben. Anfersen, Hampelmann- und ähnliche Übungen lassen den Winterläufer auf Touren kommen.

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Für alle, die mit Musik laufen, habe ich auch für die Aufwärmphase einen Tipp: 135! So viele Schläge (Beats) pro Minute sind ideal dafür. Danach dürfen es problemlos einige mehr sein. Aber grundsätzlich gilt im Winter das Prinzip: Lieber etwas länger, aber langsamer laufen!

 

DSC04541Muss ich noch weiter erklären, warum ich die Winterlaufzeit liebe?

 

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Kein Treppenwitz

Lieber Volker, nicht böse sein, aber ich musste einfach das Treppenerlebnis in Oldenburg in meiner Laufkolumne verarbeiten 😉

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Kein Treppenwitz

Treppen sind ein prima Sportgerät. Wer das nicht glaubt, sollte mal im Laufschritt mehr als 20 Stufen hinaufeilen. Ungeübten ist eine Veränderung der Gesichtsfarbe gewiss. Geübte laufen so ein Treppchen gleich mehrfach, um die Kondition zu stärken. Oder sie suchen sich ein ausgewachsenes Exemplar.
Rekordhalter sind die 1600 Stufen des Empire State Buildings. Der deutsche Treppenkönig Thomas Dold bewältigte die 86 Stockwerke in New York in 10 Minuten und 10 Sekunden und gewann damit das seit 36 Jahren stattfindende Rennen zum siebten Mal in Folge.
Scheinbar endlose Treppen für mutige Läufer gibt es aber auch in unserer Region. In Kanzem, Ayl oder Saarburg zum Beispiel. Erfolgsorientierte Trainer scheuchen ihre Laufschäfchen auch gerne von Trier-Pallien zum Weisshaus hinauf.
Ein noch höheres Ansehen haben Treppen im Norden der Republik. In Oldenburg zum Beispiel – so eine Erkenntnis meines Herbsturlaubs – ziehen die Stufen unter der Autobahnbrücke über den Fluss Hunte die fitteren Flachländer fast magisch an. Thomas Dold würde darüber vermutlich schmunzeln und das Treppchen im Rückwärtsgang erklimmen. Für uns zählt das nicht. Schließlich ist Dold, der auch schon beim Trie?rer Silvesterlauf am Start war, Weltmeister im Rückwärtslauf.

Mehr meiner Laufkolumnen gibt es auch im Laufportal des Trierischen Volksfreunds nachzulesen.

Fotorunde

Um die zehn Kilometer über den Petrisberg und durch das Tiergartental. Laufend benötige ich für diese Runde knapp 60 Minuten. Als Spaziergang dauert das dann zweieinhalb Stunden. Na gut, ich habe mir viel Zeit gelassen, die Ruhe genossen und jede Menge Fotos von einer zunehmend herbstlich werdenden Natur gemacht. Außerdem habe ich mal einen Blick hinter die Kulissen der Baustelle gewagt, die noch an jedem Tag bis November für längere Wartezeiten an den Behelfsampeln sorgen wird. Da wird ganz schön aufwendig viel Beton verbaut, um den Hang zu sichern.

Nein, ich kann noch nicht laufen. Ja, ich bin weiter geduldig.

Viel Spaß mit den Bildern!

Kein (Bein)Bruch

FotoHeute Arzttermin. Ein sehr maues Gefühl war das am frühen Morgen. So saß ich als Erster im Wartezimmer und wurde auch flugs in den Ultraschallraum geschleust. … Kein Leistenbruch, eher ein schmerzhaft ausstrahlendes urologisches Problem, so die erste Diagnose. Dezentes Aufatmen …

Jetzt heißt es also erst einmal Antibiotikum schlucken und Entzündung eindämmen. Wenn danach alle Probleme beseitigt sind,  zünde ich für den Schutzheiligen der Urologen – sofern es den gibt – eine Kerze an, gerne auch zwei.

Mein Lieblingssportarzt hat sich just heute auch auf meinen Hilferuf gemeldet, nachdem er aus dem wohlverdienten Sommerurlaub zurück ist. Wir haben uns nun schon mal vorsorglich für kommende Woche verabredet. Wenn ich den Termin dann nicht mehr brauche, darf ich absagen. Allein der Glaube fehlt mir etwas.

aber: DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT!

Die Laufpause wird also erst einmal fortgesetzt: Maare-Mosel-Lauf ade

 

Klassiker

DSC01970Zurück von einer dienstlichen Kurzreise nach Cottbus. Nach so viel Input muss ein Morgenlauf einfach sein, zumal die zwölf Kilometer vom Sonntag keine schlimmeren Nachwirkungen hatten. Liegt es an den neuen Schuhen? Sicher auch.

Also die neuen Mirage geschnürt und los in Richtung Petrisberg. Es soll die klassische Runde werden, die als gps-Track aufgezeichnet mit etwas Phantasie einem Drachen ähnelt. Locker loslaufen, immer wieder ein paar Anfersübungen. Kontrollierter Mittelfußaufsatz. So soll es sein.

Es ist eine Freude, nach all diesen Wochen endlich wieder durch die Weinberge hinaufzulaufen. Mein zufriedenes Strahlen spiegelt sich in den Gesichtern der wenigen Spaziergänger und Gassigeher, die mir begegnen.

Das etwas trübe Wetter kann mir den Spaß nicht verderben. Die Landschaft ist grün und die Pflanzen stehen im vollen Saft. Die blühenden Brombeerhecken verheißen süßen Genuss. Aber bis es so weit ist, werden noch einige Wochen vergehen.

Am Aussichtpunkt in der Sickingenstraße muss ich daran denken, wann ich zuletzt hier war: Beim Bloggertreffen mit vielen lieben Freunden. Diese Erinnerungen freuen mich immer wieder. Es war ein tolles Wochenende.

Durch den Wald zu Franzens Knüppchen, vo wo Franz von Sickingen einst die Stadt unter Beschuss genommen hat. Ein umgestürzter Baum kündet von aufgeweichter Erde und schlechtem Wetter. Auf der Metalltreppe lassen sich auf der Hälfte der Runde prima zwei Liegestützeinheiten einschieben. Dann weiter zum Wasserband.

Immer wieder schön, dieser Anblick wie aus dem Bausparkassen-Katalog. Der taugt dann auch wunderbar für ein laufendes Selbstportrait. Eines der Besseren, wie ich meine.

Vorbei am Turm Luxemburg über den Unicampus hinunter in den Kleeburger Weg. Jetzt noch zwei kurze Steigerungsläufe. Dann sind 10,5 Kilometer absolviert und ich schnuppere den Duft von frischem Holz, den unsere Garage verströmt. Noch ein paar Dehnübungen auf der Terrasse, dann unter die Dusche, Frühstücken und ab ins Büro.

Ich kann wieder laufen!

 

 

Schwimmhäute

… wären mir am Donnerstag Abend bestimmt gewachsen, wenn ich nur ein wenig länger meiner Runden im Trierer Moselstadion gedreht hätte.

Strömender Regen hatte die lange Runde um die Sportplätze in eine Seenlandschaft verwandelt. Aber der harte Kern der TV-bewegt-Halbmarathongruppe hatte sich von den geöffneten Himmelsschleusen nicht abschrecken lassen und war zum Testlauf über zehn Kilometer angetreten. Für mich angesichts meiner Fußprobleme natürlich kein Tempo-, sondern ein Belastungstest. Während die Anderen also durch Regen und Pfützen stürmen, schlage ich  ein moderates Tempo an. Claudia, die am Wochenende eine Wettkampf läuft, leistet mir nette Gesellschaft. Wir unterhalten uns gut, wobei mein inneres Ohr immer in Richtung linker Fuß lauscht.

Das fühlt sich nicht richtig gut an. Schon nach drei Runden nimtm der Druck auf den Fußbogen zu. Zwei Runden später, nach 8 Kilometern, ist für mich Schluss. Kein Risiko eingehen. Zuhause dann kühlen und Voltarensalbe. … Heute Morgen: deutliche Störung, nicht wirklich Schmerzen. Aber Laufen wollte ich jetzt nicht. Sch … !!!!! Ich bin frustriert, werde es wohl doch mal mit Wickeln probieren.

Und wenn es dann nicht besser wird, muss sich das wohl doch mal ein Orthopäde ansehen … Laufpause ist wieder angesagt. Schönes Wochenende :mrgreen:

Doppelter Einsatz

Irgendwie macht es keinen wirklichen Spaß zu bloggen, wenn ich keine Bilder zeigen kann. Es funktioniert leider noch immer nicht. 🙁 Das ist dann leider der Nachteil, wenn der Blog über den Server des eigenen Verlagshauses angemeldet ist …

Nach einem Tag mit Traumwetter gestern verregnet es gerade den geplanten Sonntagsspaziergang. Vielleicht später noch ein paar Schritte…

Gelaufen wird heute nicht. Dafür hatte ich gestern den geplanten Doppelpack. Am Morgen mit Dominik und Marcel 25 Kilometer (Olewig – Moselschleuse Trier – Eisenbahnbrücke Pfalzel – Avelertal – Unicampus – Olewig). Irgendwie haben wir alle am Ende etwas gekämpft. Marcel nach seinen Magenproblemen, Dominik nach seiner Erkältung, ich nach den Intervallen vom Donnerstagabend und dem Morgenlauf am Freitag. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Und zwölf Stunden später ging es beim Mitternachtslauf in Kröv besser als gedacht. Gut, das Grillfleisch vom vorherigen Besuch bei lieben Freunden in Traben-Trarbach lag noch etwas im Magen. Aber da ich eh nicht am Anschlag laufen wollte, war es erträglich.

Die Temperaturen zum Laufen mit 14 Grad ideal. Langes Warten musste auch nicht sein, da wir die Anfahrt aus Traben-Trarbach sehr gut timen konnten. Die Startnummer hatte ich schon am Nachmittag besorgt. Nach einigen Minuten Einlaufen mit Harald waren es dann nur noch zehn Minuten bis zum Massenstart in Kröv. Viele bekannte Gesichter, einige fast neue – liebe Grüße an Medita an dieser Stelle – und ganz viel gute Laune, für die auch wie so oft die Laufmäuse aus dem Hochwald sorgten.

Zum ersten Mal starteten um 23.20 Uhr alle Alterklassen gemeinsam. Das bedeutete erst einmal mächtiges Gedränge in den engen Gassen von Kröv. Kein großes  Problem, ich wollte ja eh nur locker laufen. Unten an der Mosel entzerrte sich dann die Läuferschar. Und spätestens bei dem Doppelanstieg nach zwei Kilometern war genug Raum, um frei zu laufen. Dreieinhalb Runden waren notwendig, um auf die 9,4 Kilometer zu kommen, die dieser Lauf addiert.

Unglaublich, wie schwer vielen Läuferinnen und Läufern der Atem schon beim ersten Anstieg ging. Da hatte ich fast Skrupel, locker und ohne wirklich deutlich hörbares Schnaufen an ihnen vorbeizuziehen. Das wiederholte sich dann mit vielen anderen Teilnehmern noch zweimal. Besonders schön war danach jeweils der Abschnitt leicht abschüssig durch die Ortsmitte, wo viel Zuschauer sich mit Jubeln warm hielten. Darunter auch meine Familie.

Mit einer Durchschnittspace von 4:19 Minuten bin ich am Ende nur geringfügig schneller gelaufen als beim Hamburg-Marathon im vergangenen Jahr. Obwohl ich Punkt Mitternacht ziemlich locker ins Ziel kam, wäre eine Wiederholung der Zeit von damals über die lange Distanz derzeit nicht machbar. Aber das muss ja auch nicht sein.

Heute in einer Woche beim Mittelrhein-Marathon habe ich keine Zeit im Visier. Es soll ein lockerer Trainingslauf werden für den kleinen Ultra 14 Tage später beim Eifelmarathon. Der ist erst einmal mein Saisonziel. Die Sehne scheint zu halten. Das ist das Wichtigste!

Ein schönes Restpfingstfest allen, die gezielt oder per Zufall hier gelandet sind.

Präsentiert wurde der Mitternachtslauf Kröv vom Laufportal des Trierischen Volksfreunds, für das ich die Verantwortung trage. Dort sind demnächst auch Fotos, Ergebnislisten und der offizielle Bericht zu lesen.

Hier wieder ein Link zur Facebook-Galerie vom Mitternachtslauf

und hier zum Samstagslauf

184!

DSC01293Testweise mal wieder den Maximalpuls gemessen gestern beim TV-bewegt-Training: 800 Meter schnell und dann noch 200 Meter so schnell wie es geht…

Puls 181, drei Schläge mehr als vor einem Jahr.

„Da geht noch was“, meint Coach Jens und schickt uns nach kurzer Verschnaufpause noch einmal auf die Höllenrunden. Die Stimmung war übrigens prächtig wie das Foto oben beweist. Wieder hohes Tempo, mir fällt es leichter, Sprint ,,,

Puls 184, noch einmal drei Schläge mehr.

Bin ich nun weniger fit als vor einem Jahr, oder habe ich mich dieses Mal mehr verausgabt? Die passende Antwort suche ich mir aus.

Spaß macht es in jedem Fall auch mal, am Limit zu laufen, auch wenn mein Sprint als solcher eher nicht zu erkennen ist, zumindest nicht am Tempo 😉

Ich freue mich schon auf den langen Lauf am Samstagmorgen. Dann bestimmt nicht mit Puls 184! Werde mal die längere Route für einen Lauf mit Freunden eine Woche später erkunden. Es geht wieder ins Gelände!

Mehr zum TV-bewegt-Training gibt es übrigens auf meinem Blog Der TV bewegt