Verlockender Ausblick

Die Urlaubswoche hat gut getan. Das merkt man besonders am Ende des ersten Arbeitstages, der nicht enden will. Wenn sich die Schultermuskulatur nach zehn Stunden am Rechner zunehmend hart zeigen. Wenn aber die zuvor monatelang rumorende Leiste still hält. Auch am zweiten Tag nach dem ungeplant langen Lauf.

Die Perspelitven sind verheißungsvoll. Auch wenn ich auf das heute montierte Schild an meinem zukünftigen Büro schaue. Besser die 119 als die 110, oder?

Chefreporter

Neue Aufgaben, neue Ziele

DSC04132Viel gibt es in diesen Tagen zu überdenken. Ein ruhiger Morgenlauf im November ist ideal, um die Ruhe zu finden und abzuwägen. Wenn auf dem Weg dann auch noch Graffitibotschaften wie diese zu finden sind, ist das vielleicht ein kleiner Wink des Himmels:

DSC04128Ich bewege mich und werde meine Fesseln abwerfen. Schon bald! Beruflich wartet so etwas wie ein Neuanfang auf mich: Spätestens ab Mitte Januar werde ich wieder schreiben, als Chefreporter für die Stadt Trier und das Umland! Nach zehn Jahren als Redaktionsmanager mache ich dann wieder das, weshalb ich vor 25 Jahren diesen Beruf ergriffen habe.

DSC04127Nun muss ich mir also wieder meine Gesprächspartner erschließen, damit die Informationen sprudeln. Das wir spannend und zu Beginn sicher auch etwas ungewohnt. Aber ich freue mich darauf.

DSC04134Einen jornalisitschen Kahlschlag wird es mit mir sicher nicht geben. Seriosität ist das A und O für einen Reporter. Aber etwas Kleinholz wird sicher dennoch ab und zu anfallen. 😉

DSC04136Aber wenn alles so wird, wie ich mir das vorstelle, wird sich so mancher Nebel lichten.