Das letzte Training

DSC01985So geht die fünfte Auflage von „Der TV bewegt!“ dem Ende entgegen. Am Donnerstagabend das letzte gemeinsame Training.

DSC01987Und da Volker in diesem Jahr leider nicht greifbar ist, muss unser Fotograf ran, um all die Laufbegeisterten ins richtige Foto zu setzen.

DSC01986Ein Spielgerät für die erhöhte Position. Nach etwas Mühe, die Läuferschar zu etwas Posing zu überreden, kommt doch noch ein ganz hübsches Bild zustande.

TV Bewegt 2013. TV-Foto: Friedemann VetterDanach noch einmal Aufteilung in der Gruppen. Für die kommenden Halbmarathonis eine lockere Laufeinheit durch den Weißhauswald.

DSC01992Da Jens sich an die beiden etwas Langsameren orientiert, rennt die Spitze einfach mal so hoch bis Schusters Kreuz und wartet dort, um vom Trainer zu erfahren, dass er eigentlich gar nicht so viele Höhenmeter machen und eigentlich den Felsenpfad im Sinn hatte. Aber da das nun zu lange würde, läuft die plaudernde Meute eben wieder zurück zum Waldstadion.

DSC01997Dort noch einige Erläuterungen.

DSC01998Vier Steigerungsläufe im ehrwürdigen Oval.

DSC02002Dann sind Dehnübungen angesagt. So wie auch bei der großen Gruppe von Michi, der die Zehn-Kilometer-Läufer coacht.

DSC02005Nun wartet der Trierer Stadtlauf am Sonntag. Das Wetter soll gut werden. Nicht zu heiß. Gegen 9 Uhr, wenn der Halbmarathon startet um die 15 Grad, überwiegend bedeckter Himmel. So die aktuelle Wetterprognose. Das würde passen.

Ich werde locker laufen, nur nicht den Fuß überlasten. Und danach steht die Entscheidung an, wie viel ich mir am folgenden Wochenende bem Hospizlauf zumuten will. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

 Allen Startern beim Stadtlauf wünsche ich viel Spaß und Freude!

 

 

Schnell, flach, frei

 

DSC019833000 Anmeldungen sind es inzwischen für den Trierer Stadtlauf am Sonntag. Das haben mir Nicolas Klein und Andreas Rippinger vom Orga-Team heute morgen berichtet, als ich die Startunterlagen für die 60 TV-bewegt-Läufer abgeholt habe. Das Wetter wird bei der 30. Auflage des größten Laufs in der Region Trier so sein, wie es Läufer lieben: um die 20 Grad und trocken, vielleicht der ein oder andere Regentropfen.

Natürlich sind nicht nur die Läufer gespannt, wie die neue Strecke, die zur Hälfte durch den Trierer Norden führt, sein wird. Auch die Jungs vom Stadtlauf e.V. hoffen, dass alles gut klappt, die Stimmung gut ist und die Teilnehmer zufrieden sein werden.

Dass sich meine aktuelle Laufkolumne mit dem Stadtlauf befasst, ist sicher keine Überraschung. Voilà:

Schnell, flach, frei

Es tut sich etwas! Wenn sich auf den Wegen in Stadt und Land, in Parks und Stadien, auf Weinbergspfaden und im Wald Menschen in ungewöhnlich großer Zahl im Laufschritt tummeln, dann gibt es dafür nur eine mögliche Erklärung: Der Trierer Stadtlauf steht bevor und macht für einige Tage auch jenen Beine, die sonst nur selten ihre Laufschuhe dem eigentlichen Zweck entsprechend bewegen.
Zum 30. Mal steigt am Sonntag das größte Laufereignis der Region. Es fehlen nicht mehr viele Anmeldungen, um das Ziel der Veranstalter zu erreichen: 3000 Sportler sollen auf den Weg gebracht werden, darunter auch wieder 60 Frauen und Männer, die sich bei der Aktion „Der TV bewegt!“ für das Großereignis fit gemacht haben. Beim TV-Jugendlauf dürfen auch die jungen Lauftalente ran.
Zum Jubiläum lockt für die erwachsenen Starter eine neue Strecke. Die Brückenrunde über Trier-West und Pallien wird es in diesem Jahr nicht geben. Stattdessen dürfen die Läuferinnen und Läufer die Trierer Nordschleife über Paulin-, Herzogenbuscher-, Park-, Franz-Georg-, Schöndorfer Straße und Reichsabtei nehmen. Die Strecke wird also noch flacher und schneller. Aber egal, mit welchem Tempo die Leute laufen werden. Sie sollten es genießen, einmal ohne Stau in Trier unterwegs zu sein.

 

Sturm und Drang

Mein innerer Drang zu laufen wird stärker. Nach erneut eine Woche kompletter Abstinenz stand gestern der zweite Besuch beim Orthopäden an, in diesem Fall in Kombination mit dem Date beim Sportwissenschaftler, der Bewegungsabläufe und Gelenkstellungen unter die Lupe genommen hat.

Die einzelnen Übungen waren interessant. Wie wackelig einige Ausführungen waren, hat mich aber doch etwas erschreckt. Das nach innen Knicken des Knies, vor allem rechts erklärt möglicherweise meine über Jahrzehnte chronischen Knieschmerzen, die erst mit dem Laufsport verschwunden sind. Ansonsten bestätigten die Tests, was Coach Jens vor 15 Monaten bei seiner Laufanalyse bereits festgestellt hat: Tendenz zum „Sitzläufer“, zu geringes Anwinkeln des Unterschenkels. Zu starke Außenrotation des Fußes.

Kräftigung von Gesäß, innerer Oberschenkelmuskulatur sowie Stabilisierung von Fußgelenk und Knie sind angesagt, um noch gesünder unterwegs zu sein.

Und die Schmerzen im Fuß? Eine richtige Erklärung dafür haben weder Arzt noch Sporttherapeut. Zu lange die alten Schuhe gelaufen und zu heftige Umstellung beim Wechsel auf die neuen mit dem Ergebnis einer zu starken Reizung der inneren Fußmuskulatur und Gelenke. So die vorsichtige Ergründung der Ursachen.

Und was tun? Das, was gut tut, ausprobieren, wenn’s in zwei bis drei Wochen nicht besser wird, gezielt Schmerztherapie.

Und die neuen Schuhe? Laut Videoanalyse eigentlich ideal, was den Fußauftritt betrifft: Perfekter Mittelfußlauf. Was den Innenschuh betrifft, müsse ich selbst ergründen, ob ich mich wohl fühle. Eine leichte Pronationsstütze ist weiterhin Pflicht. So führte der Weg denn postwendend in das Sportgeschäft im selben Haus. Ein Paar neue Treter für Füße und Psyche. Und mit denen dann ab in den Weißhauswald zum TV-bewegt-Training …

Was dort passiert ist, beschreibt Anne in ihrem witzigen Beitrag wunderbar. Die Halbmarathonis wollten eine große und flache Runde absolvieren. Ich, in den neuen Tretern, mit dabei. Ansage: Ich werde keine 90 Minuten laufen und vorher umkehren. Dazu kam es dann nicht, weil angesichts der näher rückenden schwarzen Wolkenfront vorsorglich früher der Weg in Richtung Waldstadion führte. Eine gute Entscheidung, denn lediglich auf den letzten 200 Metern öffnete der Himmel seine Schleusen. Gutes Timing ist alles. 😉

Und wie bekommen meinem Fuß die 60 Minuten laufen? … Bislang gut. Keine Verschlimmerung. Aber das Gefühl am Abend, die Beine bewegt zu haben, war wunderbar.

Ich werde nicht übermütig, keine Sorge. Aber der Lichtblick sei mir gegönnt.

Schwimmhäute

… wären mir am Donnerstag Abend bestimmt gewachsen, wenn ich nur ein wenig länger meiner Runden im Trierer Moselstadion gedreht hätte.

Strömender Regen hatte die lange Runde um die Sportplätze in eine Seenlandschaft verwandelt. Aber der harte Kern der TV-bewegt-Halbmarathongruppe hatte sich von den geöffneten Himmelsschleusen nicht abschrecken lassen und war zum Testlauf über zehn Kilometer angetreten. Für mich angesichts meiner Fußprobleme natürlich kein Tempo-, sondern ein Belastungstest. Während die Anderen also durch Regen und Pfützen stürmen, schlage ich  ein moderates Tempo an. Claudia, die am Wochenende eine Wettkampf läuft, leistet mir nette Gesellschaft. Wir unterhalten uns gut, wobei mein inneres Ohr immer in Richtung linker Fuß lauscht.

Das fühlt sich nicht richtig gut an. Schon nach drei Runden nimtm der Druck auf den Fußbogen zu. Zwei Runden später, nach 8 Kilometern, ist für mich Schluss. Kein Risiko eingehen. Zuhause dann kühlen und Voltarensalbe. … Heute Morgen: deutliche Störung, nicht wirklich Schmerzen. Aber Laufen wollte ich jetzt nicht. Sch … !!!!! Ich bin frustriert, werde es wohl doch mal mit Wickeln probieren.

Und wenn es dann nicht besser wird, muss sich das wohl doch mal ein Orthopäde ansehen … Laufpause ist wieder angesagt. Schönes Wochenende :mrgreen:

Fußkrank

12 Stunden Arbeitseinsatz am Samstag. Die Garage brauichte dringend ein neues Dach. Gemeinsam mit Christoph und unseren beiden Jans haben wir das Doppelgaragenprojekt gestemmt. Gelaufen waren wir beide deshalb schon am Freitagabend beim Training zu „Der TV bewegt!“. Auf dem letzten der zehn Kilometer langen profilierten Runde im Weißhauswald habe ich dezent wieder den linken Fuß gespürt.

DSC01780Heute früh hat mich also die Sonne geweckt. Soll ich, oder soll ich nicht? Ich muss, frische Luft tanken, die Sonne genießen. Im Tiergarten ist Matsch zu erwarten, also nehme ich die Trabuco.DSC01782

Frisch ist es, Kurz-Kurz war vielleicht doch etwas zu optimistisch. Aber es läuft. Viele Gassigeherinnen unterwegs. Alle haben ihre Tier voll im Griff.

DSC01784Der Boden in der Waldrunde ist wirklich tief. Den Weg hinauf nach Kernscheid habe ich noch nicht so durch und durch vermatscht erlebt. Aber egal, es läuft … Bis ich oben bin. nach acht Kilometern merkte ich wieder den Fuß. Zunehmend. Ich versuche es zu ignorieren und stattdessen die satte Natur zu genießen.

DSC01787Zuhause die Sohle gekühlt, vor allem im Bereich hinter dem Zehenballen im Bereich des Großzehs … Es ist kein guter Tag, und das liegt nicht allein am Sonntagsdienst in der Redaktion. Bis zum Abend sind die Probleme größer geworden. Ich sehe meine Chancen für den Eifelmarathon am Sonntag schwinden. Mit Schmerzen werde ich nicht laufen, schon gar nicht 51 Kilometer. Frust.

 

Doppelter Einsatz

Irgendwie macht es keinen wirklichen Spaß zu bloggen, wenn ich keine Bilder zeigen kann. Es funktioniert leider noch immer nicht. 🙁 Das ist dann leider der Nachteil, wenn der Blog über den Server des eigenen Verlagshauses angemeldet ist …

Nach einem Tag mit Traumwetter gestern verregnet es gerade den geplanten Sonntagsspaziergang. Vielleicht später noch ein paar Schritte…

Gelaufen wird heute nicht. Dafür hatte ich gestern den geplanten Doppelpack. Am Morgen mit Dominik und Marcel 25 Kilometer (Olewig – Moselschleuse Trier – Eisenbahnbrücke Pfalzel – Avelertal – Unicampus – Olewig). Irgendwie haben wir alle am Ende etwas gekämpft. Marcel nach seinen Magenproblemen, Dominik nach seiner Erkältung, ich nach den Intervallen vom Donnerstagabend und dem Morgenlauf am Freitag. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Und zwölf Stunden später ging es beim Mitternachtslauf in Kröv besser als gedacht. Gut, das Grillfleisch vom vorherigen Besuch bei lieben Freunden in Traben-Trarbach lag noch etwas im Magen. Aber da ich eh nicht am Anschlag laufen wollte, war es erträglich.

Die Temperaturen zum Laufen mit 14 Grad ideal. Langes Warten musste auch nicht sein, da wir die Anfahrt aus Traben-Trarbach sehr gut timen konnten. Die Startnummer hatte ich schon am Nachmittag besorgt. Nach einigen Minuten Einlaufen mit Harald waren es dann nur noch zehn Minuten bis zum Massenstart in Kröv. Viele bekannte Gesichter, einige fast neue – liebe Grüße an Medita an dieser Stelle – und ganz viel gute Laune, für die auch wie so oft die Laufmäuse aus dem Hochwald sorgten.

Zum ersten Mal starteten um 23.20 Uhr alle Alterklassen gemeinsam. Das bedeutete erst einmal mächtiges Gedränge in den engen Gassen von Kröv. Kein großes  Problem, ich wollte ja eh nur locker laufen. Unten an der Mosel entzerrte sich dann die Läuferschar. Und spätestens bei dem Doppelanstieg nach zwei Kilometern war genug Raum, um frei zu laufen. Dreieinhalb Runden waren notwendig, um auf die 9,4 Kilometer zu kommen, die dieser Lauf addiert.

Unglaublich, wie schwer vielen Läuferinnen und Läufern der Atem schon beim ersten Anstieg ging. Da hatte ich fast Skrupel, locker und ohne wirklich deutlich hörbares Schnaufen an ihnen vorbeizuziehen. Das wiederholte sich dann mit vielen anderen Teilnehmern noch zweimal. Besonders schön war danach jeweils der Abschnitt leicht abschüssig durch die Ortsmitte, wo viel Zuschauer sich mit Jubeln warm hielten. Darunter auch meine Familie.

Mit einer Durchschnittspace von 4:19 Minuten bin ich am Ende nur geringfügig schneller gelaufen als beim Hamburg-Marathon im vergangenen Jahr. Obwohl ich Punkt Mitternacht ziemlich locker ins Ziel kam, wäre eine Wiederholung der Zeit von damals über die lange Distanz derzeit nicht machbar. Aber das muss ja auch nicht sein.

Heute in einer Woche beim Mittelrhein-Marathon habe ich keine Zeit im Visier. Es soll ein lockerer Trainingslauf werden für den kleinen Ultra 14 Tage später beim Eifelmarathon. Der ist erst einmal mein Saisonziel. Die Sehne scheint zu halten. Das ist das Wichtigste!

Ein schönes Restpfingstfest allen, die gezielt oder per Zufall hier gelandet sind.

Präsentiert wurde der Mitternachtslauf Kröv vom Laufportal des Trierischen Volksfreunds, für das ich die Verantwortung trage. Dort sind demnächst auch Fotos, Ergebnislisten und der offizielle Bericht zu lesen.

Hier wieder ein Link zur Facebook-Galerie vom Mitternachtslauf

und hier zum Samstagslauf

Keine Bilder :(

Trotz des intensiven Intervalltrainings gestern Abend musste ich heute morgen an die frische Luft. Eine ganz entspannte Runde zu den wieder aufgefüllten Mtheiser Weihern. Das Tat gut, auch wenn ich meine Beine heute ordentlich spüre.

Fotos kann ich leider nicht zeigen, auch keine vom TV-bewegt-Training, das ich wie immer in meinem Parallel-Blog beschrieben habe.

Aber halt, es gibt ja noch Facebook. Das habe ich zumindest einige Matschlaufbilder hochgeladen.

Morgen dann also eine Doppeleinheit: zwei Stunden am Morgen. Und um Mitternacht der Lauf in Kröv. Drückt die Daumen, dass das Wetter hält und der REgen nicht die versprochenen 1500 Kerzen löscht.

184!

DSC01293Testweise mal wieder den Maximalpuls gemessen gestern beim TV-bewegt-Training: 800 Meter schnell und dann noch 200 Meter so schnell wie es geht…

Puls 181, drei Schläge mehr als vor einem Jahr.

„Da geht noch was“, meint Coach Jens und schickt uns nach kurzer Verschnaufpause noch einmal auf die Höllenrunden. Die Stimmung war übrigens prächtig wie das Foto oben beweist. Wieder hohes Tempo, mir fällt es leichter, Sprint ,,,

Puls 184, noch einmal drei Schläge mehr.

Bin ich nun weniger fit als vor einem Jahr, oder habe ich mich dieses Mal mehr verausgabt? Die passende Antwort suche ich mir aus.

Spaß macht es in jedem Fall auch mal, am Limit zu laufen, auch wenn mein Sprint als solcher eher nicht zu erkennen ist, zumindest nicht am Tempo 😉

Ich freue mich schon auf den langen Lauf am Samstagmorgen. Dann bestimmt nicht mit Puls 184! Werde mal die längere Route für einen Lauf mit Freunden eine Woche später erkunden. Es geht wieder ins Gelände!

Mehr zum TV-bewegt-Training gibt es übrigens auf meinem Blog Der TV bewegt

 

 

Gut war’s! Und jetzt?

DSC01186Welch ein Kontrast! Gestern Abend traumhafte Verhältnisse beim ersten Training der TV-bewegt-Aktion im Trierer Weißhauswald. Ein richtiger Frühsommerabend. Und heute: Regen. Die Natur freut sich. Noch ist es warm. Aber bis zum Samstag soll der Regen kälter werden. Die Luft wird dann nur noch 8 Grad warm sein, wenn die Wetterprognosen zutreffen. Ich zweifle leider daran nicht, das es so kommt.

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Dann eben mal wieder Kontaktlinsenwetter. Es steht der erste lange Lauf seit drei Wochen an. Es sollten drei Stunden werden, denn in fünf Wochen steht schon der Mittelrhein-Marathon an. Den will ich zwar nur locker laufen. Aber damit die letzten zehn der 42 Kilometer nicht zur Qual werden, müssen erfahrungsgemäß einige lange Läufe im Vorfeld sein.

Die Sehne scheint zwar wieder in Ordnung. Ob sie wirklich ruhig hält, wird sich morgen zeigen.

Zu „Der TV bewegt“ führe ich einen Parallelblog: Der TV bewegt

Ereignisse

Was soll heute das Thema sein. Die Ereignisse überschlagen sich in Boston. Ein ganze Stadt im Ausnahmezustand. Und die Welt schaut zu bei der Mörderjagd. In Berlin wird ein verdächtiger Brief an den Bundespräsidenten gesprengt …

Welche Relevanz haben angesichts solcher Vorgänge die Ereignisse vor der eigenen Haustür? O.k., meine Laufaktion hat begonnen. Die 60 Teilnehmer haben erst einmal viel Theorie zu verdauen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es drehte sich das Meiste an diesem Abend um das Thema Ernährung im Ausdauersport.

Über den Verlauf der Aktion werde ich wieder in einem „Parallel-Blog“ berichten. Der heißt natürlich „TV bewegt“. Dort findet sich übrigens auch der Link zum PDF des Ernährungsvortrags. Nach dem bin ich am grübeln, ob ich tatsächlich damit beginnen soll, an jedem Tag eine Löffel hochwertiges Pflanzenöl zu schlucken. Vielleicht belasse ich es aber vorerst doch bei den Fischölkapseln …

Das soll ja dann zusätzlich die Gelenke schonen, die am Wochenende beim Radweglauf in Hermeskeil etwas intensiver in Anspruch genommen werden. Dei 15 Kilometer werde ich nicht am Anschlag laufen. Noch gilt das Motto Zurückhaltung.

DSC01105Für die sich räkelnde Natur gilt das natürlich nicht. Zwar ist es wieder deutlich kühler. Das ändert aber wenig daran, dass die Welt bunt wird. Mal sehen, ob das auch für den Hochwald gilt …