Genug ist nicht genug!

Genug ist nicht genug! Diese Zeile von Konstantin Wecker kommt mir gerade in den Sinn. Eine erlebnisreiche Woche im Norden der Republik bei lieben Freunden liegt hinter mir und meiner Familie. Viele Gespräche, Erlebnisse, Ausflüge, unzählige Schritte in Fußgängerzonen großer Städte. Keine verschwendete Stunde, über die Christian in seinem aktuellen Blogeintrag philosophiert, keine einzige.

21-DSC03728Damit dies auch für die Besucher und Freunde meines Blogs so bleibt, soll sollte dieser Eintrag nicht zu langatmig werden. Dabei könnte ich so viel erzählen und sooo viele Bilder zeigen.

01-DSC03642Da sich hier die Inhalte überwiegend mit Laufthemen befassen, beginne ich in Oldenburg, wo wir für ein Wochenende die grenzenlose Gastfreundschaft von Volker und Jens genießen durften. Die Herzlichkeit der Aufnahme hat uns zwar nicht überrascht, da Herr Deichläufer ja bereits einige Male in Trier unser Gast war und uns inzwischen eine echte Freundschaft verbindet. Dennoch haben wir die Harmonie und Offenheit in dem schmucken Häuschen am Rande der Stadt als höchst angenehm empfunden. Wir haben viel geklönt, gelacht  und beim Stadtrundgang und dem Tagesausflug nach Bremerhaven die vielen sachkundigen Erläuterungen unseres Gastgebers geschätzt.04-DSC03651Bevor es aber in die wirklich sehenswerte Hafenstadt an der Wesermündung geht, steht  natürlich ein Lauf an. Unbedingt will ich Volkers Hausstrecke kennenlernen, von der ich schon so viel gelesen habe. Dank des frühen Starts um 8 Uhr laufen ein noch müder aber prächtig aufgelegter Gastgeber und ein freudig aufgeregter Moselfranke also der Sonne entgegen.05-DSC03653Ich habe keine Laufuhr mitgenommen, passe mich im Tempo meinem Führer an. So glaube ich jedenfalls, bis der immer häufigere Blicke von Volker auf seine Uhr signalisiert, dass wir das Tempo vielleicht doch etwas reduzieren sollten. Am Ende der 16 Kilometer ist  es für meinen Begleiter wohl dennoch eine flotte Tour. Da unser Redefluss aber nicht wirklich ins Stocken geraten ist, glaube ich ihm einfach mal nicht, dass es zu schnell war.

Oldenburg-RundeInteressant ist das Oldenburger Polderland. Ganz anders als das Umland von Hannover, das lauftechnisch doch ziemlich monoton und bretteleben mit ausschließlich langen Geraden daherkommt. Ausprobiert habe ich das einige Tage davor – na ja, um dort regelmäßig zu laufen, ist dort schon ein erheblicher Bewegungsdrang notwendig …

14-DSC03693An der Huntestrecke dagegen gibt es etwas zu sehen: Schöne Häuser mit Reetdächern. Deiche und Schafe. Interessant unterteilte Polderflächen, die bald wieder geflutet werden, durch die aber leider keine Wege führen. Lange Geraden gibt es natürlich auch. Es gibt sogar Steigungen! Damit auch die Südländer diese bemerken wird dann schon mal ein Schild aufgestellt  – sorry Volker, der musste sein 😉

03-DSC03650Der große Bornhorster See. Fotostopps, Deiche, Fluss, Kühe, Schafe …

09-DSC0367607-DSC0366706-DSC03662Und dann liegt sie vor uns, die Horrortreppe unter der Autobahnbrücke …

08-DSC0367110-DSC03678Für Intervalle taugt die prima. Es macht richtig Spaß, da im Stakkato hinaufzuwieseln.

11-DSC03682Wir begnügen uns allerdings mit einem Aufstieg und genießen vom Balkon unter der Brücke den Blick in Richtung Oldenburg. Keine wirkliche Skyline, weil die Menschen dort überwiegend in Ein- und Zweifamilienhäusern leben, wie Volker erklärt. Das mächtige Silo am Hafen markiert aber weithin sichtbar, wo die Stadt beginnt. Sogar ein Tankschiff tut uns den Gefallen,  gerade rechtzeitig für ein schönes Foto den Fluss herunterzutuckern.

12-DSC03691Danach einen guten Kilometer am Autobahndamm entlang auf wunderbar weicher Erde. Rechter Hand: weites Land. Für mich ist es inzwischen die längste Tour seit drei Monaten. Die Beine werden langsam schwer.

13-DSC03692Da auch Volker nun etwas einsilbiger wird, genießen wir die letzten zwei Kilometer eher schweigend und freuen uns beide, als wir uns nach knapp zwei Stunden abklatschen und die Vorfreude auf ein ausgedehntes Frühstück kurz vor der Erfüllung steht.

Für Bremerhaven – leider ohne die Begleitung von Jens – ist danach die Zeit fast schon ein wenig kurz. Volker fährt die Panorama-Strecke, mit Weserüberquerung per Fähre.

15-DSC03699Was sich in Bremerhaven zwischen Fischerei- und Industriehafen in – wie uns berichtet wurde – den vergangenen fünf Jahren getan hat, ist beachtlich. Hochwertige Architektur, interessante Ausstellungen, eine mehrere Kilometer lange Strandpromenade mit hoher Aufenthaltsqualität.

16-DSC03703Wir entscheiden uns für eine Hafenrundfahrt, die uns interessante Einblicke in diesen riesigen Umschlagplatz für Fahrzeuge und Offshore-Windkraftanlagen bietet.

17-DSC03708Autotransporter-Ungetüme, die mit 7000 Neuwagen im Bauch vier Wochen nach Japan unterwegs sind und dabei am Tag 60000 Liter Treibstoff verbrauchen.

20-DSC03714Trockendocks, die sogar Marinefregatten aufnehmen. Oder Schwertransportschiffe, die ganze Fähren für Afrika geladen haben. Und an Land zehntausende Neuwagen, die auf ihre Verschiffung warten oder nach Europa kommen, um in Bremerhaven für die Zielländer umgerüstet zu werden.

19-DSC0371318-DSC03711Die sicher atemberaubende Aussicht vom Congressgebäude bleibt uns leider verwehrt, da die dafür vorgesehene Besucherplattform augerechnet kurz vor unserer Ankunft wegen Wartungsarbeiten geschlossen wird. Der Blick auf den Hochsee-Containerterminal, wo bis zu 400 Meter lange Schiffe beladen werden, ist also nicht möglich. Wir sehen nur in der Ferne die vielen Kran-Türme.

22-DSC03734So bleibt auch mit dem Auswandererhaus, dem Strandzoo und dem Klimahaus, Schifffahrtmuseum und so weiter noch viel Sehenswertes für den nächsten Besuch.

Denn es wird sicher nicht die letzte Reise in den hohen Norden gewesen sein. Und wenn Volker und Jens bei ihrer Einladung bleiben, werden wir auch gerne wieder bei ihnen vorbeischauen.

Danke noch einmal! Es war schön bei Euch.

 

 

 

Unter Freunden

07-DSC01435

Gruppenbild ohne Christoph: stehend von links: Michael, Volker, Birgit, Anne, Pia und Doris; knieend von links: Rainer, Christian, Gerd und Martin.

Nun ist wieder Ruhe eingekehrt. Ein langes Wochenende mit Freunden geht zu Ende. Läufer, Laufblogger und deren – nicht ganz ernst gemeint – leidgeprüfte Familien drei Tage beisammen. Ob das gut gehen wird, war die Frage, zumal einige von uns sich noch nie gesehen hatten. Die Anwort ist eindeutig: Es ist gut gegangen, sehr gut sogar!

DSC01371Mit Anne (Weinbergschnecke), Doris (adora) und Christian (DocRunner) am Donnerstag die erste gemeinsame Runde bei wunderbarem Wetter. Martin (Pfälzerwaldläufer) und Pia kommen am Abend zum Speisen und Palavern hinzu. Kein Problem: das Laufen verbindet, vereint uns in unserer Lebensphilosophie, egal ob wir aus Trier, Salzburg oder aus der Pfalz kommen.

02-DSC01386Natürlich ist nicht immer das Laufen Thema der Gespräche. Es geht auch um Kultur, Geschichte, Karl Marx, der in hundertfacher Ausführung als roter Gartenzwerg in Plastik gegossen vor und hinter der Porta Nigra derzeit dem alten Stadttor als Fotomotiv den Rang abläuft. Ein großes Happening, bei dem sich trefflich über Kunst diskutieren lässt.

01-DSC01382Als vor 21 Jahren nach Trier Zugereister weiß ich nicht wenig zu der Geschichte dieser schönen Stadt zu erzählen. Aber bevor es so richtig los geht, muss in der vollkommen überfüllten City erst einmal ein Parkplatz gefunden werden. Gerd (Diro-Sports), der am Marktkreuz wartet, hat also noch etwas mehr Zeit, dem babylonischen Sprachgewirr der Menschenmassen zu lauschen, die sich an diesem Brückentag Trier in einen Ameisenhaufen verwandeln.  Mit 2000 Schritten lässt sich zwar nicht ganz die römische Historie erkunden. Aber Dom, Liebfrauen, Konstantinbasilika, Kaiserthermen und Co. sind so sehenswert, dass sogar die Kinder – motiviert durch das ein oder andere Eis – nicht murren.

05-DSC01405Richtig spannend wird es dann am frühen Abend im Amphitheater, als Gladiator Valerius aus dem Grab steigt und den gebannten Besuchern seine Geschichte von Kampf, Freundschaft, Verrat und Schmerz miterleben lässt. 75 spannende Minuten, die vor römischer Kulisse in den Köpfen Bilder entstehen lassen davon, wie es gewesen sein könnte, als 20 000 johlende Zuschauer mit Brot, Blut und Spielen unterhalten wurden.

04-DSC01402Die Nerven beruhigen mit einem guten Schluck Wein. Im Tiergartental beim Weingut von Nell ist dafür ein guter Ort, zumal auch die Geschichte der Familie von Nell reichlich staunen lässt. Mit Volker (Dankvolker) ist die Laufbloggergemeinschaft nun komplett. Und nach dem guten Essen dann auch noch eine spontane Kellerführung mit Überraschungssekt. Herz, was willst Du mehr.

06-DSC01427Einziges Manko aus Sicht der Winzerfamilie: Läufer trinken nicht sooo viel, vor allem nicht, wenn am nächsten Morgen der Höhepunkt des Treffens ansteht – na klar, der gemeinsame Lauf!

08-DSC01442Zu dem schließen sich auch noch Christoph, Birgit und Michael vom Lauftreff Olewig an. Eine schön bunte und vor allem gut gelaunte Gruppe macht sich auf, um den schönsten Weg hinauf auf den Petrisberg zu erkunden.

09-DSC01445

Gehen geht auch 😉

Denn es geht darum, schöne Ausblicke zu sammeln: auf das Olewiger Tal, auf Hunsrück, Eifel und das Moseltal. Das Tempo ist nicht hoch, es wird viel geplaudert, jeder läuft mal vorne, mal hinten, wechselt die Gesprächspartner und genießt die Natur.

10-DSC01448Nicht einmal ein Regenschauer und kühler Wind können die Festtagsstimmung trüben, als wir den Aussichtpunkt an der Sickingenstraße erreichen. Ein belgischer Tourist lässt sich überreden, in die Rolle des Fotografen zu schlüpfen, um die ganze Truppe abzulichten. Ein schönes Foto, das die Stimmung gut spiegelt.

12-DSC01457Weiter hinauf geht es zum Petrispark. Auch hier Geschichte auf Schritt und Tritt, die des französischen Militärs, des riesigen ehemaligen Kasernengeländes, das erst für die Landesgartenschau genutzt, erschlossen umgestaltet und inzwischen zu einem neuen Stadtteil mitsamt Erholungsgebiet geworden ist.

11-DSC01451„Schaut mal, was für ein interessantes Bild!“ – ruft einer aus der Runde beim Blick auf die Schuhe der zusammenstehenden Läuferschar.

14-DSC01464Und vor der Rostkulisse des Turms Luxemburg kommt auch die bunte Laufbekleidung so richtig zur Geltung.

13-DSC01460Für einen Schluck Wasser muss die Zeit sein, bevor es hinüber geht auf den Unicampus, wo so manches Kunstwerk die Blicke auf sich zieht und zu Späßen motiviert …

16-DSC0147217-DSC01474An den Uniweihern, nach knapp 90 Minuten, nimmt der größere Teil der Gruppe den Weg ins Tal. Martin, der in den vergangenen Wochen enorme Probleme mit der Ferse hatte, ist froh, diese zwölf Kilometer mit Spaß absolviert zu haben. 15-DSC01469Volker geht es ähnlich. Er freut sich als Oldenburger Flachländer über einen neuen persönlichen Höhenmeterrekord. Und Gerd lässt es derzeit eh etwas gemütlicher angehen. Kein Stress, bitte!

18-DSC01478Den hat auxh das Quartett nicht, das noch eine schöne lange Schleife dranhängt. Noch mehr Ausblicke, etwas mehr Tempo, Ruhe, Rapsfelder, Wald- und Wiesenwege.

19-DSC01480Allerdings auch reichlich betonharte Feldwege, wie mir auf dem Weg hinauf zu Heidkopf und Schellberg auffällt.

20-DSC01481Christian, der am liebsten schmale Trails läuft, wird am Ende zum Glück dennoch die Strecke loben.

21-DSC01490Als wir nach gut drei Stunden und 28 Kilometern unseren Panoramalauf beenden, sind die Beine reichlich schwer. Christoph hängt dennoch eine Tiergartenrunde an. Muss heute nicht sein, das hatte ich in der Woche davor.

22-DSC01495Und dann? Entspannen, Kaffee trinken, Grill anheizen, Wetterumschwung erleben. Sonnenpausen genießen, vor Regengüssen flüchten, Hagel beobachten, Gespräche genießen, Spaß haben, Kalorien auffüllen. Platz für viele Freunde ist auch im kleinsten Haus.

laufbloggerrunDort herrscht nun wieder Ruhe. Die Gäste Freunde sind auf dem Weg nach Hause. Viele Fotos erinnern an schöne Momente. Nicht alle sind für die Öffentlichkeit bestimmt.

Schön war’s! Danke für Eure Gesellschaft! Es wird nicht das einzige Treffen des Laufbloggerstammtischs bleiben. Und dann werden vielleicht auch die dabei sein, die bei der Premiere nicht konnten.

1-DSC01391

 

 

Überraschungen

Zwei Tage Sendepause, jetzt geht es weiter. Schießlich habe ich noch von einigen Überraschungen zu berichten. Damit meine ich nicht, dass meine Beine heute morgen doch ordentlich in Gang gekommen sind, obwohl ich nicht wirklich Lust auf einen Morgenlauf hatte.

Anne alias Weinbergschnecke hatte mich in der vergangenen Woche angefunkt, ich müsse unbedingt mal bei ihr am Abend vorbeikommen, um eine Überraschung abzuholen, die sie mit Margitta alias Ultra ist gut nach dem Hamburg-Marathon für mich vorbereitet hätten. Als ich dann am Freitagabend bei Anne ankomme, steht wer in der Tür? Margitta!

Herzliche Begrüßung, Gespräche ohne Pause in den folgenden drei Stunden, gerade so, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen. Ist schon verrückt, wie vertraut man einander sein kann, nur über den regelmäßigen Kontakt  über den Laufblog-Stammtisch.

Aus dem gemeinsamen Lauf am Folgetag wurde es leider nichts, da sich Margitta eine unangenehme Verletzung zugezogen hatte (mehr dazu in ihrem Blog). Dafür haben Marcel und ich zu unserem gemeinsamen Samstagslauf dann ihren ebenfalls ultranetten Partner mitgenommen. 15 kurzweilige gemeinsame Kilometer um die Mattheiser Weiher und an der Mosel entlang. Und danach nochmal eine nette Steh-plauder-Runde und ein herzlicher Abschied.

Die süße Überraschung, die meine Lieblingslauffreundinnen für mich bereithielten, hat es übrigens auch in sich. Wie auf diesen Fotos zu sehen ist, freut das aber nicht nur mich.

Und sonst? Keine wirkliche Überraschung war, dass mein Lieblingslaufcoach Jens Nagel in Mainz erstmals unter drei Stunden gelaufen ist. Noch mehr freut mich, dass auch Petra ihren ersten Marathon finishen konnte. Herzlichen Glückwunsch!

Heute Morgen hatte ich übrigens unter meiner Jacke – ja, es war doch einigermaßen frisch – zum ersten Mal das Finishershirt aus Hamburg an. Es trägt sich gut 🙂

 

Trauriges und Traumschleife

Ende der Funkstille. Ein verlängertes Pfingswochenende geht dem Ende entgegen. Viele schöne und einige traurige Momente. Traurig besonders ein Krankenbesuch heute Nachmittag. Einer lieben Freundin werde ich in den nächsten Wochen ganz fest die Daumen drücken, dass nach der noch anstehenden Chemotherapie bei ihr alles wieder gesundheitlich ins Lot kommt. Sie und ihre Familie haben das einfach verdient!

Dann werden wir wieder gemeinsam wandern gehen. Zum Beispiel eine der schönen Traumschleifen des Saar-Hunsrück-Steigs. Am Pfingstsonntag war es der Grenzlandpfad Morscheid. 15 tolle Kilometer. Mit Oliver, seiner Familie und einer Freundin mit Sohn aus Berlin haben wir das zu einer Abenteuertour gemacht. Fünf Erwachsene und sechs Jungs auf traumhaften Pfaden mit abenteuerlichen Steigungen, Felsen, über weite Wiesen und Getreidefelder. Picknick mit leckerem Baguette, Käse und Wein (natürlich nur für die Erwachsenen), und — jede Menge Zecken.

Eine wahre Armada dieser Biester klammert sich an die Grashalme, um sich von arglosen Wanderern und Tieren abstreifen zu lassen. Rekord waren an diesem Tag 21 Stück an Jans Beinen. Aber alle wurden sorgfältig abgepflückt, bevor sie zubeißen konnten. Und am Abend kamen bei der Nachkontrolle vor dem Duschen auch keine weiteren Blutsauger zum Vorschein.

Zu den Traumschleifen insgesamt ist zu sagen: absolut empfehlenswert! Sie sind toll ausgeschildert und führen immer auf einem Rundkurs zurück zum Ausgangspunkt. In unserem Fall war das Sommerau, ein idyllisch gelegenes Dörflein an der Ruwer.

Wäre nicht jeweils eine Anfahrt mit dem Auto notwendig, dann hätte ich die ein oder andere Runde sicher schon im Laufschritt bewältigt. Aber das ist vielleicht ein Vorhaben, das sich noch verwirklichen lässt.

Der Alltag beginnt dann wieder am Dienstag. Und der wird wieder laufend begonnen. Nach einigen Tagen Pause, um die doch etwas strapazierte Wade zu schonen. Tiergartental, ich komme!