184!

DSC01293Testweise mal wieder den Maximalpuls gemessen gestern beim TV-bewegt-Training: 800 Meter schnell und dann noch 200 Meter so schnell wie es geht…

Puls 181, drei Schläge mehr als vor einem Jahr.

„Da geht noch was“, meint Coach Jens und schickt uns nach kurzer Verschnaufpause noch einmal auf die Höllenrunden. Die Stimmung war übrigens prächtig wie das Foto oben beweist. Wieder hohes Tempo, mir fällt es leichter, Sprint ,,,

Puls 184, noch einmal drei Schläge mehr.

Bin ich nun weniger fit als vor einem Jahr, oder habe ich mich dieses Mal mehr verausgabt? Die passende Antwort suche ich mir aus.

Spaß macht es in jedem Fall auch mal, am Limit zu laufen, auch wenn mein Sprint als solcher eher nicht zu erkennen ist, zumindest nicht am Tempo 😉

Ich freue mich schon auf den langen Lauf am Samstagmorgen. Dann bestimmt nicht mit Puls 184! Werde mal die längere Route für einen Lauf mit Freunden eine Woche später erkunden. Es geht wieder ins Gelände!

Mehr zum TV-bewegt-Training gibt es übrigens auf meinem Blog Der TV bewegt

 

 

Noch’n Lauf: X-Duathlon

Und noch eine: Die neuste Veranstaltung im Präsentationskalender von midlifecrisis alias „Der TV bewegt“ alias www.volksfreund.de/laufen ist der X-Duathlon am 11. März im Trierer Weißhauswald.

Dabei gilt es, nicht nur läuferisch fit zu sein, sondern auch auf dem Mountainbike Tempohärte zu beweisen. Nach meiner Premiere in diesem Jahr weiß ich, was das bedeutet: Maximalpuls in neuen Dimensionen.

Hier zum Schmökern der Link zu meiner Reportage

Dass sich die Starter im Volksduathlon den Assen annähern und länger laufen werden, kommt mir allerdings entgegen: 5 Kilometer laufen (statt vorher 2,5) – 12,5 Kilometer Radcross – 2,5 Kilometer laufen. Für die Profis gilt weiterhin 5 – 25 – 5.

Mal sehen, vielleicht finde ich ja auch jemanden für eine Staffel, dann würde ich nur laufen. 😉

Das war heute morgen übrigens nicht angesagt. Der Schnee reizte zwar zum Rausgehen. Allerdings hatte die Erledigung der Weihnachtspost Vorrang. Zeit für einige Gymnastikübungen blieb aber dennoch.

„Schweini“, unser Schweinedrache, nimmt das Winterwetter gelassen.

176 bpm – Von Maximalpuls und richtiger Armhaltung

Ziemlich kühl war es gestern Abend im Weißhauswald. Zudem war viel Theorie angesagt in der Trainingsgruppe von „Der TV bewegt“. Aber was soll’s, ist ja schließlich auch wichtig, dass man richtig an ein Training herangeht. Und so wissen wir jetzt viel mehr darüber, warum eine richtige Armhaltung beim Laufen wichtig ist und wie die aussieht. Stichwort: Läuferdreieck (bei zurückschwingendem, angewinkeltem Arm zwischen Schulter, Ellbogen und Handgelenk).

Und dann noch der spannende Test. Wie hoch ist der Maximalpuls? Mein Wert liegt bei 176 Pulsschlägen pro Minute. Offenbar hat sich das kontinuierliche Laufen bezahlt gemacht. Denn das scheint ein recht guter Wert zu sein. Vor einem Jahr lag ich noch bei 180. Jetzt also laut Trianingsplan erst einmal Läufe mit 60 bis 80 Prozent dieses Wertes.

Und die neue Uhr? Die hat gut funktioniert, bei den langen Erklärungspausen sich aber immer wieder aus dem Trainingszustand verabschiedet. Aber das hatte ich in den Grundeinstellungen auch so konfiguriert. Morgen teste ich dann mal den GPS-Sender. Auf den kommt es schließlich an, weil ich Strecken für das Laufportal „sammeln“ will.