Mehr als 135 bpm

DSC04527Komme gerade von einer schönen Nachmittagsrunde auf dem Petrisberg zurück. Nur ein Hauch von blauem Himmel. Dennoch ein schöner Lauf, zu 95 Prozent auf Erde und Schotter.

DSC04531Und die Fotos illustrieren die Laufkolumne dieser Woche, die ja auch noch in den Blog eingestellt werden will.

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                        Die Zahl für den Winter: 135

Wenn die Außentemperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, ist das kein Grund, die Laufschuhe im Schrank zu lassen. Für mich jedenfalls gilt nicht das Motto der Sommerläufer, die sich nur dann auf den Weg machen, wenn das Thermometer T-Shirt-Wetter signalisiert. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Und wer schon mal dieses herrliche Knirschen bei jedem Schritt auf gefrorener Erde gehört hat, der will die Musik der Natur im Wintertakt wieder genießen.

 

DSC04533Die richtige Kleidung gehört natürlich dazu. Davon hatte ich ja vor einer Woche bereits geschrieben. Es gilt das Zwiebelprinzip: Je kälter, desto mehr Lagen. Idealerweise in atmungsaktiven Stoffen, die den Schweiß nach außen abgeben, aber dennoch warm halten.

DSC04534Apropos! Besonders wichtig ist im Winter das langsame Aufwärmen. Wer bei Eiseskälte glaubt, direkt im Höchsttempo losrennen zu müssen, geht ein wesentlich höheres Risiko ein, sich zu verletzen, als im Sommer. Gemach also. Schön langsam lostraben. Anfersen, Hampelmann- und ähnliche Übungen lassen den Winterläufer auf Touren kommen.

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Für alle, die mit Musik laufen, habe ich auch für die Aufwärmphase einen Tipp: 135! So viele Schläge (Beats) pro Minute sind ideal dafür. Danach dürfen es problemlos einige mehr sein. Aber grundsätzlich gilt im Winter das Prinzip: Lieber etwas länger, aber langsamer laufen!

 

DSC04541Muss ich noch weiter erklären, warum ich die Winterlaufzeit liebe?

 

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Lauf über dem Nebel

Dicker Nebel heute früh. Aber der Blick auf das Wetterradar verspricht wolkenlosen Himmel. Also erst einmal abwarten. In einer Urlaubswoche kein Problem. Und als die Suppe immer noch nicht weg ist, mache ich etwas, was ich sonst vermeide: Ich steige ins Auto und sammle erst einmal schnell Höhenmeter, um dem Nebel zu entfliehen.

DSC04451Schon in Tarforst schimmert blauer Himmel durch. Als Auto in Alt-Tarforst abstellen, lange Überhose aus. Garmin und Smartphone auf „go“ und los geht’s.

DSC04466Es wird ein Traumlauf über zwölf Kilometer. Unglaubliche Eindrücke. Die kleine Kamera – wie war doch diese witzige Beschreibung dafür  … der Flachmann – fühlt sich ungewohnt an, nach zwei Tagen mit der dicken SLR. Aber die Fotos sind auch ganz brauchbar.

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Seht selbst

 

Nebel kann so schön sein

Ich wollte nur kurz unterwegs sein heute Morgen. War ich im Prinzip auch. Nur knappe 9 Kilometer. Dass ich dafür brutto 1:02 Stunden gebraucht habe, war nicht geplant.

DSC04143Aber …

1. habe ich auf dem Höhenpfad im Tiergartental im Nebel einen Hauch von blauem Himmel entdeckt. Statt auf die Runde im Tal ging es also …

DSC041442. die komplette Sickingenstraße hoch bis auf den Petrisberg. Und auf dem Weg sind mir …

DSC041463. so viele Fotomotive begegnet, dass ich nicht anders konnte, als die Kamera zu zücken.

DSC041484. immer wieder. Die Ergebnisse gefallen Euch hoffentlich.

DSC04155 DSC04156 DSC04161 DSC04162 DSC04163 DSC04164 DSC04165 DSC04166 DSC04170 DSC04171Fazit: Nebel kann so schön sein.

Bergauf

Ja, ich soll mich weiter schonen. Schritt für Schritt. Aber um Fortschritte zu machen, müssen zumindest kleine Steigerungen möglich sein.

DSC03424Heute früh also auf den Petrisberg. Meine Lieblingsroute. Zwei überraschte Rehe machen sich mit eleganten Sprüngen in die Weinberge davon. Die Sonnenblumen lassen angesichts des Hochnebels den Kopf hängen.

DSC03417Dort kommt die Weinlese in Gang. Zumindest die blauenTrauben sind reif. Überall tuckern die Traktoren mit ihren noch leeren Anhängern heran.

DSC03422Wenig Licht, gedämpfte Farben. Auch das kann schön sein. Hallo Herbst! DSC03428Spontan entschließe ich mich, nach etlichen Wochen erstmals wieder die steile Sickinger Straße hochzulaufen.

DSC03430Da oben am Hang wird tatsächlich noch gebaut. Vermutlich eines der teueresten Bauprojekte derzeit in Trier.

DSC03434Dann ab in den Wald zu Franzens Knüppchen und von Dort hoch zum Wasserturm. Ich will schließlich die zunehmend bunten Buchen sehen. Wer zwei Stunden später hier unterwegs ist, als die Sonne herauskommt, wird prächtiges Leuchten erlebt haben.

DSC03438Vorbei am Turm Luxemburg und dann auf dem schnelleren Weg durch die Weinberge hinunter nach Olewig.

DSC03439An der Panorama-Wegekreuzung bietet sich ein schauerliches Bild. Wieder einmal haben Leute die Natur und die schöne Aussicht genossen, um bei einem Picknick schöne Stnden zu verbringen. Und dann lassen sie sämtichen Müll liegen. Inklusive einer großen Tragetasche, in der sie das Zeug auf den Berg geschleppt hatten.

… Jetzt ist der Platz wieder sauber …

9,5 Kilometer mit viel bergauf. Das war sicher schon wieder etwas grenzwertig. Ich muss werde mir mehr Zeit geben.

 

Geduld

… zahlt sich aus, auch wenn es nicht unbedingt meine Stärke ist, zumindest wenn es ums Laufen geht. Heute also ein etwas mulmiges Gefühl, als ich meine Laufschuhe anziehe. Meine schwersten und stabilsten. Wird die Sehne halten?

DSC01046Gestern Abend – nach zwei Tagen Pause –  war von Schmerzen nichts mehr zu spüren. Und beim normalen Gehen hatte ich schon am Tag davor keine Probleme. Das Wetter? Da könnte ich wieder unkontrolliert fluchen, aber ich lasse das mal. Es ist grimmig kalt, so eine ekelige Kälte. Der Himmel grau, hohe Luftfeuchtigkeit, ein zwar nur leichter Wind, der allerdings Frosterqualität hat. Das Outfit ist also eher winterlich, 3/4 Hose und Kompressionsstrümpfe ersetzen die lange Tight. Das lange Shirt aus  Merino-Wolle ist das tollste Teil, das ich mir in diesem Winter zugelegt habe. Meine gelbe Lieblings-Gore-Jacke drüber. Handschuhe und … nein, keine Mütze, sondern eine Kappe. Schließlich könnte es laut Wetterbericht regnen oder sogar schneien.

Christoph kommt aus dem Haus, als ich nach dem Satelliten suche. Auch in Gelb, auch mit Sehnenproblemen, wie er erzählt. Auch er hat etwas zum Trinken auf die Hüften geschnallt. Wir werden also versuchen, zumindest um die 25 Kilometer zu laufen. Die Vorbereitung auf den Mittelrhein-Marathon muss schließlich fortgesetzt werden.

DSC01048Am Treffpunkt wartet Achim. Rudi, Marcel und Dominik haben andere  Verpflichtungen. Und so machen wir uns nach kurzer Absprache, wo es hingehen soll, zu dritt den Eselspfad hinauf auf die Hill und hinunter ins Tiergartental. Von dort durch das Goldkäulchen zur Pellinger und durch das Konzer Tälchen zurück in Richtung Trier. So ist der Plan.

Und? … Schon die ersten Schritte lassen mich aufatmen. Keine Schmerzen. Auch die Serpentinen hoch in Richtung Kernscheid sind problemlos möglich. Nach dem steilen Stück bergab ins Goldkäulchen – knapp fünf Kilometer sind vorbei – glaube ich ein leises Ziehen zu spüren. Also heißt es weiterhin, bewusst zu laufen, schön auf dem Mittelfuß, geruhsam.

DSC01050Das Ziehen verschwindet wieder, ist auch nicht zu spüren, als wir die Pellinger Straße überqueren und in das leider unter bleischwerem Himmel liegende Konzer Tälchen blicken. Vorsicht auch bei den abschüssigen Passagen hinunter nach Niedermennig. Eine sehr hübsch restaurierte Marienkapelle zieht unsere Blicke an. Kurzer Fotostopp. Jetzt geht es fast nur noch flach zurück nach Hause.

DSC01051Die Pfade, die rechts im Wald neben dem Radweg zu erkennen sind, werden beim nächsten Mal unsere Streckenwahl sein. Heute bleiben wir auf festem Untergrund. Auch in Konz. Eine einst von Eisenbahn und Industrie geprägte Stadt. Wenig hübsch, um mal etwas euphemistisch zu bleiben.

DSC01052Eine „interessante“ Bahnunterführung öffnet uns den Weg zur Mosel und auf die laaaange Gerade in Richtung Trier.

DSC01053Hier begegnen wir einigen anderen Läufern und Hundebesitzern. Rottweiler und Bullterrier werden aber zum Glück an der kurzen Leine geführt, so dass auch die beiden Schwäne nichts zu befürchten haben, die hier zwischen Fluss und Bahntrasse brüten.

DSC01054Zeit für eine Handvoll Rosinen. Etwas Wasser. so lassen sich auch die folgenden zehn Kilometer bis nach Olewig überstehen.

DSC01059Achim nimmt jetzt konsequent die Ideallinie. Er ist froh und sicher auch zufrieden, als wir nach 2 Stunden und 35 Minuten den Olewiger Sportplatz wieder erreichen. 26 Kilometer – und die Sehne hat gehalten! Auch Christoph ist glücklich, dass er keine größeren Probleme hatte. Unser gemeinsames Ziel Mittelrhein-Marathon ist also nicht gefährdet. Wen kümmert da noch das Wetter? 😉

 

Nebelmeditationslauf

Neustart. Nicht unbedingt für mich, allrdings für meine Jungs. Die Weihnachtsferien sind vorüber. Jetzt heißt es wieder früh aufstehen. Eine Stunde früher muss deshalb auch ich aus den Federn. Erhlich gesagt kommt mir das allerdings entgegen, weil ich mir am liebst noch eine Stunde Zeit nehme, bevor ich die Laufschuhe schnüre.

Als die Kinder aus dem Haus sind also noch eine Tasse Tee und dann hinaus in die Dunkelheit. Der dichte Nebel sorgt zusätzlich dafür, dass die Sonne ihr Licht nicht bis ins Olewiger Tal schicken kann. Allerdings reicht es heute auch nicht für die Höhe auf dem Petrisberg.

So werden diese elf Kilometer zu einem Meditationslauf. Die Gedanken dürfen ihre Ziele finden und sich hin und wieder auf bestimmte Punkte konzentrieren. Ich liebe das, auch wenn an einem Wochentag immer auch die berufliche Arbeit dabei eine Rolle spielt. Der Tag lässt sich wunderbar laufend vorstrukturieren.

Im Augenblick kämpft sich die Sonne durch die Wolken über dme Moseltal. Glückwunsch an alle, die jetzt raus können.

Feuerprobe

Schweini – unser Schweinedrache blickt gespannt auf die Feuerprobe für Dominik.

Trübes Wetter, aber kein Regen, 7 Grad, kaum Wind. Das sind die Voraussetzungen für diesen Samstagslauf mit dem Lauftreff des SV Olewig. Wieder sind wir eine kleine Gruppe, weil Erkältung, Arbeit oder andere Termine die Teilnahme einiger Freunde verhindern. Aber es ist ein „Neuer“ da: Dominik, ein Student der Wirtschaftsmathematik, der erst vor kurzem von Saarburg nach Trier gezogen ist und nun auf der Suche nach einem für ihn passenden Lauftreff ist.

Christoph hatte ihn vorgewarnt, dass wir samstags in der Regel mindestens zwei Stunden laufen und durchaus anspruchsvolle Streckenprofile wählen. Das werde schon gehen, hat er signalisiert. Und tatsächlich hält er prima mit.

Wie sich herausstellt, hatte ich ihn vor zwei Jahren schon einmal beim Hochwald-Marathon getroffen. Und wer dessen Profil bewältigt, wenn auch „nur“ beim Halbmarathon, der muss vor nichts Angst haben.

Wiese zwischen Kernscheid und Franzenheim. Viel Wasser!

Es wird ein richtiger Quassellauf zu dritt. Er berichtet von Problemen bei seinem bisherigen Lauftreff, wo kaum mehr weiter als 10 Kilometer gelaufen werde. Wir versichern ihm, dass er bei uns solche Manngelerscheinungen nicht befürchten muss.

Dominik und Christoph „on the road“.

Wir laufen nach längerer Zeit mal wieder über Kernscheid nach Franzenheim, dort steil hinauf zur Höhe über Pluwig. Die Helligkeit reicht mal wieder nicht zu scharfen bewegten Fotos.

Korlingen und die Kumpels im Hintergrund.

Von dort geht es zurück bis auf Höhe Hockweiler und auf der anderen Seite der L143 auf die Korlinger Höhe. Eine kleine Extraschleife um die Windräder. Die Weitsicht ist trotz der Wolken wie immer beeindruckend. Bis nach Osburg reicht der Blick heute allerdings nicht.

Wegekreuz am Schellberg.

Oberhalb von Korlingen geht es noch einmal hinauf auf den Schellberg, wo der Hochnebel uns schluckt. Hinunter nach Tarforst, über den Unicampus und den Kleeburgerweg zum Sportplatz Olewig.

Hinunter geht’s nach Tarforst.

Super! Und Dominik hat tatsächlich ohne Probleme mitgehalten. Ich bin gespannt, ob er dabei bleibt. Er würde gut in unseren Samstagslauftreff passen.

Distanz: 23,28 km
Zeit: 2:09:42
Ø Pace: 5:34 min/km
Positiver Höhenunterschied: 393 m
Kalorien: 1.713 cal

http://connect.garmin.com/activity/258214393

 

Eisnadeltraumnebelsonnelauf

Sooo früh…. Das waren heute Morgen meine Gedanken, als mich mitten in der Nacht der Blasendruck aus dem Bett getrieben hat und ich dabei realisierte, dass es höchste Zeit zum Aufstehen ist, wenn ich nicht den Samstagslauftreff verpassen wollte, der wie immer um 8 Uhr startete.

Blick aus dem Fenster … dichter Nebel. Na ja, die leise Hoffnung blieb, dass es auf der Höhe vielleicht besser sein würde. Und da Achim dort wohnt und zum Treffpunkt ins Tal herunterkommt, war ja auch ein Experte am Start. der die frohe Botschaft verkündete: Bei uns oben ist es einigermaßen klar.

Also war die Route für unsere Tour klar: hinauf in Richtung Korlinger Höhe, auf Heidenkopf und Schellberg, der mit 425 Metern doch immerhin etwa 250 Meter höher liegt als Olewig.

Dass es so ein traumhafter Lauf werden würde, hat zu Beginn allerdings keiner von uns Dreien geglaubt. Marcel war noch dabei, Christoph wegen einer Erkältung leider nicht.

So ging es also zunächst durch den Nebel zum Trimmelter Berg, wo der erste Hauch von Blau sich am Himmel zeigte. Am Rande von Tarforst vorbei und auf den Serpentinen des Wirtschaftsweges hoch zum Heidenkopf. Schon auf halber Höhe tut sich ein traumhaftes Panorama auf, mit dichtem Nebel im Tal und weiter Sicht in die Eifel und bis nach Frankreich. Der Dampfpilz dort markiert das von deutscher Seite so heftig kritisierte Kernkraftwerk Cattenom, das heute so unglaublich nah scheint.

Wir laufen noch höher, peilen „Christophs Fuge“ an, wie wir die Lücke in der Baumreihe auf dem Rücken des Berges einmal getauft haben, weil unser laufender Landschaftsarchitekt dort am liebsten eine Landschaftsmarke sehen würde, so etwas ähnliches wie den Turm Luxemburg auf dem Petrisberg vielleicht.Der Weg verläuft gerade auf diese Lücke zu – der Sonne entgegen. Ein Traum!

Eine Runde um den Schellberg, dann auf der Höhe hinüber bis zur idyllisch gelegenen Siedlung der Domäne Avelsbach. Hinüber nach Neukürenz und über den Petrisberg hinunter ins Tal.

Wir tauchen wieder in den Nebel ein, durch den sich mittlerweile aber die Sonne kämpft. Bei Temperaturen um minus drei Grad bilden sich zum ersten Mal in diesem Herbst Eisnadeln an den Pflanzen. Eine Landschaft, überzuckert im Reifzauber.

Achim muss sich etwas früher auf den Heimweg machen. Wir begleiten ihn bis zum Sportplatz und hängen noch eine kleine Runde durch den inzwischen teilweise schon von der Sonne durchfluteten Tiergarten und über Kürenz an.

Eine meiner Lieblingsfotopunkte lässt sich dank Marcel und einem über die Kuppe kommenden Hundebesitzer heute besonders gut in Szene setzen.

Nach 23 Kilometern ist meine Samstagstour beendet. Marcel hängt nochmal gut zwei Kilometer an, bis er zuhause ist.

Ich habe es nach einem Lauf noch nie bereut, die Bequemlichkeit oder Herbstträgheit überwunden zu haben. Heute schon gar nicht! Allen, die noch unschlüssig sind, ob sie am Wochenende ein Läufchen wagen, kann ich nur raten: tut es!

Und wieder Sonne!

Auf dem Carport und hinter dem Haus liegt noch ordentlich viel Holz, das heute verarbeitet sein will. Aber nach der Laufpause gestern musste ich den Tag heute mit einer schönen Tour beginnen.

Mit Nebel hatte ich gerechnet. Aber als sich die Sonne zwischen den Nebelschwaden zeigte, wurde aus den zunächst geplanten zehn Kilometern doch etwas mehr. Und auch mehr Höhenmeter addierten sich da.

Großes Biest runter – rauf nach Mariahof – rauf bis zur Pellinger – runter ins Kandelbachtal – rauf nach Kernscheid und zurück nach Olewig.

So haben sich 17 Kilometer gesammelt, mit 309/311 Höhenmetern. Wieder Wildschweine gesehen. Diesmal Frischlinge, die allerdings nicht für ein Foto posieren wollten. An der Pellinger Straße hat sich dann auch eine Horde Jäger bereit gemacht. Ob die Ferkel und ihre Mutter den Tag wohl überstehen werden?

Viel Sonne, Matsch und Spaß. Und jetzt greife ich zur Spaltaxt …