Fest der Natur

Ein Traum von Spätsommer. Jeder Sonnenstrahl ist kostbar. Da es mit Laufen noch immer nicht funktioniert, ist ein Morgenspaziergang über den Petrisberg die Alternative.

 

sommer 20136 Kilometer durch wunderbare Natur. Ungefähr die halbe Strecke meiner normalen Morgenrunde. Dass ich dafür 71 Minuten brauche verlängert zwar den Genuss. Bringt mich allerdings vor der Arbeit fast in Zeitnot.

Schön war’s dennoch. Die Natur stellt sich auf den Herbst ein. Die ersten gelben Blätter an Nussbäumen. Ansonsten ein Fest der Natur. Und die Brombeeren frisch vom Strauch sind superlecker!

Trinken, trinken, trinken

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Die Frage, warum man als Sportler an den Hundstagen so saumäßig schwitzt, beinhaltet einen gewissen Sprachwitz. Das Lachen kann einem aber durchaus vergehen, wenn das oberste Gebot für die heißesten Tage des Jahres – und da hatten wir in diesem Monat ja schon einige – missachtet wurde: Trinken, trinken, trinken. Tagsüber, vor einem Lauf, danach, bei diesen Temperaturen aber auch zwingend während eines  Laufs.

Die übliche Regel, dass es erst nach ungefähr einer Stunde notwendig ist, seinen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, gilt an heißen Tagen nicht. Auch darf dann durchaus ein isotonisches Getränk oder eine  Saftschorle (Mischung: 1/3 Saft, 2/3 Wasser) in die Trinkflasche. Wer dennoch bei Wasser bleiben will, sollte etwas Salz zufügen. Vor allem bei längeren Läufen hilft die zusätzliche Natriumgabe, Muskelkrämpfe zu vermeiden. Eine Alternative sind Salztabletten (Natriumchlorid). Eine oder zwei vor dem Lauf mit einem Glas Wasser herunter spülen. Das ist geschmacksneutral und magenverträglich.

Mein Lieblingsgetränk nach einem intensiven Lauf ist übrigens ein alkoholfreies Hefeweizen. Die Belohnung gibt es aber erst, nachdem ein oder zwei große Gläser nicht zu kaltes Mineralwasser den größten Schweißverlust ausgeglichen haben.

An heißen Hundstagen wie diesen ist es natürlich besser, am frühen Morgen oder späten  Abend zu laufen, wenn die Sonne noch nicht, oder nicht mehr vom Himmel brennt. Dann lässt es sich auch auf  unangenehme Sonnencreme verzichten.  So wie beim Sommernachtslauf am Samstag in Ralingen. Startschuss für die dreieinhalb Runden durch Ralingen und Rosport ist um 22 Uhr. Atmosphäre und Stimmung bei der Spätstartpremiere im vergangenen Jahr waren super. Das wird auch in diesem Jahr so sein. Bei Temperaturen um 25 Grad wird der Sommernachtslauf seinem Namen alle Ehre machen.  Und wenn alle Läufer genug trinken, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

 

 

Morgenwonne

Ein Freundschaftslauf ab 17 Uhr in Hasborn oder der Morgenlauf um 8 Uhr vor der Haustür? Das war die Frage für diesen Samstag. Da aber nur Marcel am Nachmittag Zeit hätte und zudem die Temperaturen dann gerade ihren Siedepunkt überschritten haben dürften. fiel die Entscheidung auf den frühen Lauf. Ein letztes Gemeinschaftserlebnis vor dem Urlaub mit den Jungs vom Lauftreff. Achim, Dominik, Marcel und – reichlich Euphorisch nach überstandenen Knieproblemen – Rudi, erstmals seit Wochen.

05-DSC02475Aber was soll ich viel schreiben … Die Runde auf den Schellberg mit der schattigen Fünf-Kilometer-Schleife oberhalb des Ruwertals entlang und an der Domäne Avelsbach zurück zum Sportplatz Olewig war ein geselliges Lauferlebnis erster Güte. Was hoffentlich auch in den Fotos dokumentiert ist, die eine prächtige Hochsommerlandschaft zeigen.

01-DSC02458 02-DSC02461 03-DSC02465 04-DSC02466 06-DSC02478 07-DSC02480 08-DSC02485 09-DSC02491 11-DSC02493 12-DSC02494 13-DSC02499

Die Grashalme aus Stahlrohr, die einmal die Verkehrsinsel bei Zerf im Hochwald zierten, sind nun Schmuck für diese Wand bei der Domäne Avelsbach. Als Kreiselkunst waren sie angeblich zu gefährlich für zu schnelle Motorradfahrer.

Die Grashalme aus Stahlrohr, die einmal die Verkehrsinsel bei Zerf im Hochwald zierten, sind nun Schmuck für diese Wand bei der Domäne Avelsbach. Als Kreiselkunst waren sie angeblich zu gefährlich für zu schnelle Motorradfahrer.

 

Ich kann fliegen!

Wie herrlich es ist, den Füßen freien Lauf lassen zu können. Auf abschüssigem Terrain ist das fast wie Fliegen! So wie heute, auf den letzten beiden von insgesamt zwölf Kilometern in vertrautem und geliebtem Terrain!

Aber von vorn: Samstag, 6.45 Uhr. Jetzt wäre die richtige Zeit, um aufzustehen und sich für den Samstagslauftreff fertig zu machen … „Du könntest ja nach einer Stunde aufhören“, flüstert Laufteufelchen vom Kopkissen. „Tu’s nicht“, ruft Laufengelchen in das andere Ohr. „Du schaffst das ja eh nicht. Und seit dem letzten Lauf am Donnerstagabend sind noch keine 48 Stunden vergangen. Sei vorsichtig!“ Engelchen gewinnt, und so drehe ich mich nochmal um und zwinge mich, bis 8 Uhr keinen Fuß aus dem Bett zu wagen. 1-DSC01946An der Garage muss ja eh noch die Außenbeleuchtung installiert werden. Das Tagesprojekt.

01-DSC01948Sonntag, 8 Uhr. „Los, raus mit Dir!“, lärmt Laufteufelchen. Und da Engelchen lächelt und nicht widerspricht, soll es also sein. Die Runde durch Tiergarten und über Kernscheid zurück habe ich mir zu diesem Testlauf ausgesucht. Einige Höhenmeter, aber nicht so viel wie auf einer derr Petrisbergrunden. Der Blick auf die Sohlen meiner geliebten Gel-Trainer DS 17 bezeugt, was im Sporthomedicum analysiert wurde: Diese Asics sind definitiv durch.

16-DSC01905Und da ich das Nachfolgemodell für meine derzeitigen Probleme mit verantwortlich mache, kommen die neuen Saucony Mirage II zum Einsatz. Ein relativ leichter Straßenschuh mit leichter Stütze, die ich ja nach intensiver Laufanalyse definitiv auf Anraten meines Sportmediziners brauche.

14-DSC01908Nach so viel Laufpause so wenigen Läufen in den vergangenen Wochen kommen mir meine Beine erst einmal ziemlich eingerostet vor. Also zunächst ruhig warmlaufen, einige Zwischenpassagen mit Anfersübungen. So langsam läuft es sich besser. Aber ist da nicht dieser Druck links an der Sohle? Nein. Oder doch? Wer kennt es nicht, dieses in sich hineinhören, das nach eine Verletzung richtig nerven kann.

13-DSC01910Die wunderbare Landschaft lenkt ab. Alles ist gewachsen und üppig grün. Auch die Weinberge tragen inzwischen ihr grünes Kleid.

12-DSC01911Das große Biest hinunter. Die Saucony geben überraschend auch im sehr steilen Gelände Halt, obwohl die Sohle das gar nicht vermuten lässt. Prima!

11-DSC01914Im Tiergarten bin ich neugierig und spähe durch den Zaun um zu sehen, was auf dem ehemaligen Gelände von Blumen-Pit passiert ist, das nun wieder (?) zum Weingut von Nell gehört. Dabei stoße ich auf einen Pfad, den ich bislang nicht kannte. Also hinauf … bis zur Wiese unterhalb von Mariahof.

10-DSC01915Ein prächtiger Fuchs schnüffelt neugierig vermutlich an Ausgängen von Mäuse- oder Maulwurfbauten. Leider kommt das Tele meiner kleinen Kamera hier an ihre Grenzen. Und als ich mich vorsichtig heranpirschen will, ist Rotbart schnell wieder im Unterholz verschwunden.

09-DSC01917Es geht also wieder hinunter in Tiergartental und weiter auf die Waldrunde. Zwei Joggerinnen plaudern fröhlich. Sie nehmen den gleichen Weg und lassen sich von dem freundlich grüßenden Wiedereinsteiger nicht stören, der sie nach vorherigem Anti-Erschreck-Ruf überholt.

08-DSC01920Auf dem Waldboden fühlt sich alles gut an. Keine Schmerrzen, kein Anflug davon. Schön ist das sehr schön! Der Weg hinauf nach Kernscheid. So vertraut. Die Beine fühlen sich gut an.

05-DSC01931Oben emfängt mich der Himmel über meinem Lieblingsbaum mit dramatischem Wolkenspiel. Auf dem Feldweg dokumentieren noch immer tiefe Reifenpfützen, dass es in den vergangenen Tagen viel geregnet hat.

03-DSC01939Das alte Fuhrwerk ist wie immer ein Foto wert. Ach ja, was macht der Fuß? Nichts! Die Achillessehne, war da nicht ein Zwicken? Jetzt ist aber gut!

02-DSC01945Zeckenalarm! Ich bin eindeutig zu wenig gelaufen in den vergangenen Wochen. Sonst wäre der Weg hinunter nach Olewig sicher nicht so zugewuchert. So nehme ich mir vor, später genauer zu schauen, dass sich keines der kleinen Biester an meine Beine geheftet hat.

Wie schön das ist! Ich kann fliegen! Lasse den Beinen freien Lauf. Wunderbar!!! Ungebremster Genuss auch auf dem Eselspfad hinunter zum Sportplatz. Von dort sind es nur 500 Meter bis Zuhause. Knapp 12 Kilometer in 70 Minuten. Viele Fotostopps – und auf der zweiten Hälfte purer Genuss. Wieder ein Lichtblick! Der Start beim Stadtlauf am kommenden Sonntag wird realistischer. Jetzt aber erst mal wieder zwei Tage Pause.

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Zehn Kilometer Sommerbilder

Versprochen ist versprochen. Deshalb heute noch die Impressionen von einer sehr ruhigen 10er-Runde bei schönstem Sommerwetter nachgereicht. Heute war wieder Laufpause. Dafür ein ruhiger Morgen mit dezenten Nachwehen vom Straßenfest. Und dann, nach dem überraschenden Regen,  ein Nachmittag auf dem Osburger Sportplatz. Jugendfußballturnier.

Zumindest konnten sich meine Frau und ich für eine gute Stunde davonstehlen, um bei einemn schönen Spaziergang duch den wunderbaren Hochwald Ruhe und Energie zu tanken.

Das war die Tour vom Samstag:

Und hier die versprochenen Fotos dazu:

Saftiger Sommer

Ein Hauch von Sommer verwöhnt heute das Trierer Land. Die Winzer beim Olewiger Weinfest können insgesammt doch einigermaßen mit dem Wetter zufrieden sein. Nach dem heftigen Gewitter gestern Mittag war der Abend angenehm warm und trocken, zumindest bis 24 Uhr. Und heute schaut immer wieder die Sonne zwischen den schönen Haufenwolken hindurch. Ein Idealer Nachmittag, um mit den Kindern den letzten Ferientag in Rheinland-Pfalz noch ein wenig zu verschönen.

Der vorsichtige Weingenuss gestern Abend zeigt keine negativen Nachwirkungen. Zwar habe ich Anne nicht getroffen, dennoch ein Glas hervorragenden Weißen Burgunder auf Margittas Wohl getrunken und dabei die ruhigen Klänge des hervorragend harmonierenden Trios  Jeanette Curta & Friends genossen.

Heute dann ein spätes und gemütliches Frühstück im Garten, Sonntagszeitung thematisch zwischen Bundesliga, Börsencrash und bunten Meldungen variiert. Dann ein gemütlicher Spaziergang zum Trimmelter Weg und durch die Weinberge.

Dieser Sommer ist ein saftiger. Selten habe ich im August die Natur so satt, grün, wuchernd, Früchte spendend, bunt und wunderbar erlebt. Und die Luft ist durch das reinigende Gewitter sauber gewaschen. Die Welt erstrahlt…

Jetzt ein wenig privaten Bürokram erledigen und dann nochmal zum Weinfest, Frauchen abholen, die dort heute Nachmittag Standdienst macht, und den Vorsatz verwirklichen, die Jungs rechtzeitig ins Bett zu bringen, damit der erste Schultag auch einigermaßen ausgeschlafen starten kann.

Sohn#2 wechselt auf die weiterführende Schule. Das wird spannend, nicht nur für ihn. Klar, dass ich dafür frei genommen habe. Ist schließlich eine einmalige Sache. Ich drücke ihm die Daumen, dass er in der IGS Trier Spaß hat und das pädagogische Konzept dort so umgesetzt wird, wie es beschrieben ist.

Sonne!!!

Endlich ist sie wieder da! Seit etwa einer Stunde lässt die Sonne das Moseltal und die Höhen von Eifel und Hunsrück im schönsten Somerlicht erstrahlen. Heute morgen um 7.45 Uhr dominierte noch eine graue Wolkendecke. Dem läuferischen Start in die neue Woche tat das keinen Abbruch.

Zum ersten Mal seit dem Urlaub hatte ich wieder die leichten GEL-Trainer an den Füßen. Welch ein Unterschied zu den schweren Trabuco oder den GT-2150! So waren die elf Kilometer über den Petrisberg wie im Flug vorbei. Mit einigen Zwischenlandungen, um die Speicherkarte meiner kleinen Kamera aufzufüllen.

Morgen ist dann für einen Tag Hochsommer angesagt, bevor am Mittwoch wieder Gewitterstimmung einziehen soll. Die habe ich heute schon zur Genüge im Büro…

Buntes Naschwerk aus dem Garten

Dichter Nebel heute morgen über dem Moseltal. Wie ich inzwischen weiß, strahlte dafür in Eifel und Hunsrück bereits früh die Sonne vom Himmel. Inzwischen überspannt wieder das Einheitsgrau Berg und Tal.

Da ist es doch wichtig, etwas Farbe ins Leben zu bringen. Das ist auch schon beim Frühstück nach einer Lauf- oder Gymnastikeinheit möglich.

Im eigenen Garten warten leckere Früchtchen. Die letzten Himbeeren wollen gepflückt werden. Und unsere Monsterbrombeeren warten in Hülle und Fülle auf Abnehmer. Die Beeren dieser stachelfreien Züchtung sind zwar nicht ganz so lecker wie die kleine, wilde Variante.

Im Müsli oder Joghurt sind sie dennoch ein echter Genuss. So darf ein Tag beginnen.

Und wenn auf dem Weg zum Wunderbeerenstrauch noch Prachtrosen wie diese erblühen, wird das Warten auf die Rückkehr des Sommers reichlich veredelt.

Am Montag wird es endlich soweit sein. Da sind sich die Meteorologen inzwischen sicher.

Aber vielleicht schaffen es ja auch wieder am Samstagmorgen einige Sonnenstrahlen, unseren langen Lauf zu verzaubern.

Auf der Suche nach Regen

Nach meinem Geständnis, dass ich wegen des Regens eine Gymnastikeinheit im Trockenen dem Lauf im Nassen vorgezogen habe, musste ich mir ja einiges anhören. Deshalb habe ich das auch zum Thema meiner Laufkolumne in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund gemacht, die immer donnerstags erscheint.

Die „Hoffnung“ auf Regen heute Morgen hat sich nicht erfüllt. Zwar tendiert die Luftfeuchtigkeit hier an der Mosel derzeit gegen schweißtreibende 100 Prozent.  Tropfen gab es also nur in Mikrometer-Größe. Nach dem etwas trägen Start waren die zehn Kilometer vor der Arbeit aber dennoch eine prima Sache. Und irgendwann wir das mit dem Regen doch wieder klappen 😉

Hier die Kolumne:

Regenläufer

Über zu große Trockenheit können wir uns in diesen Tagen nicht beklagen. Aber auch wenn die Wetterfrösche angeblich statistisch untermauert verkünden, so ein Juli wie dieser sei etwas vollkommen Normales: Ich glaube das nicht.

Nun, für uns Läufer, die wir große Hitze zumindest während der Ausübung unseres Lieblingssports eh nicht zu sehr lieben, ist das alles ja nicht sooo schlimm – rede ich mir immer wieder ein. Feld-, Wald- und Wiesenwege überzeugen mit gelenkschonender Konsistenz. Auch wer Asphalt bevorzugt, darf sich über die fehlende Trockenheit freuen, die an heißen Tagen des Läufers Kehle verdörren lässt. Alles toll also!

Na gut, ich gestehe. Vor einigen Tagen, nach meiner Rückkehr aus dem sonnigen Urlaub im Süden, hat mich der Regen so sehr verschreckt, dass ich eine intensive Indoor-Einheit auf der Gymnastikmatte vorgezogen habe. Schließlich kommen Kraft und Spaß beim Laufen auch von einer guten Rumpfmuskulatur. Mein Fehler war, dass ich über mein Kneifen vor dem Regenlauf in meinem Laufblog geschrieben habe. Die Reaktionen aus meinem Internet-Laufstammtisch folgten prompt, mit einem Augenzwinkern – sofern das bei geschriebenen Kommentaren möglich ist – aber unmissverständlich. Nun stehe ich im Verdacht, ein Weichei zu sein, ein Schönwetterläufer.

Ich arbeite also an der Rehabilitation, werde mich wieder bei Sturm und Starkregen auf die Piste begeben. Natürlich hätte ich das auch am Dienstag getan, aber da musste ich mit der Familie zur Bundesgartenschau – übrigens sehr zu empfehlen. Und gestern, da forderte unser Besuch meinen Dienst als Taxichauffeur ein. Aber heute regnet es bestimmt. Heute werde ich mich jubelnd den Wassermassen entgegenstemmen. Versprochen!

P. S.: Der Sommer soll ab dem Sonntag zurückkommen. Ich freu‘ mich darauf!

Frisch gewaschen…

… ist die Natur nach dem Regen der vergangenen Tage. Feld und Flur leuchten in den schönsten Farben. So war es auch heute morgen. Die neun Kilometer über den Geisberg und den Petrisberg bei herrlichem Sonnenschein und kühlen 10 Grad waren deshalb ein wirklicher Genuss. Dass dann auch zu meiner Überraschung der „Eingang“ zu meinem Lieblingstrail von Brennnesseln befreit war – danke an wen auch immer – ließ mich jubilieren. Und so bin ich nach einer weiten Schleife über Weinbergswege dieselbe Strecke auch auf dem Rückweg gelaufen.

Unterbrochen wurde der prächtige Einstieg in die neue Woche durch viel Fotostopps. Ich konnte einfach nicht anders. Warum, das seht ihr hier selbst. Ich hoffe, ihr seid meiner Meinung!

Noch sind die Viezäpfel nicht ganz reif. Sie sehen aber schon lecker aus.

Morgentau künden von einer frischen Nacht.

Versteckter Trail mit Blick auf Olewig.

Die Traubenernte wird üppig. Jetzt wird noch viel Sonne benötigt.

Die besten Brombeeren am Weg sind schon gepflückt. Aber es gibt noch Nachschub.

Über der Eurener Flur tummeln sich Nebelwolken. Heiligkreuz und Trier-Süd sonnen sich.

Geometrische Formen faszinieren in den Trierer Weinbergen.

Hier wird es noch etwas dauern, bis die ersten Trauben gelesen werden können.

Reife Mirabellen warten auf Abnehmer. Diese werden vermutlich nur noch Vögel und Igel erfreuen.